# 41 Couchratscher mit Patrick - Nachhaltigkeit: Trend oder echte Verantwortung?
Shownotes
Nachhaltigkeit – alle reden darüber, aber was steckt wirklich dahinter? In dieser Folge geht es darum, wie junge Menschen Nachhaltigkeit sehen, warum frühere Generationen oft anders darauf schauen und weshalb die Gen Z bei diesem Thema eine wichtige Stimme hat.
Denn klar ist: Wer die Zukunft mitgestalten soll, muss auch mitreden dürfen. Gerade im Handwerk spielt Nachhaltigkeit eine große Rolle – von Ressourcen über Verantwortung bis hin zu neuen Ideen.
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00:00:07:
00:00:18: Mission Handwerk, der Podcast der Junghandwerker rund ums Handwerk in Südtirol.
00:00:31: Hey Patrick, grüß dich, dass ich los sein darf.
00:00:34: Ich finde es hat den Weg zu Ihnen hergefunden hast vom Nachbarbüro in unser Podcaststudio im Verband Andreas damit die Leute ein bisschen mitkriegen was so dein beruflicher Alltag ist und was du auch so tust.
00:00:48: erzählen Sie mal ein bisschen was ein Büroleiter für Unternehmensentwicklung im LVH so tut.
00:00:53: Freut mich, dass ich da sein darf.
00:00:54: Mein Name ist Andreas Meyer.
00:00:56: Ich bin im Büroleiter für Unternehmensentwicklung im LVH und zur Unternehmen-Entwicklung in der LVHA kehren drei Abteilungen.
00:01:05: Das sind unter diesem gemeinsamen Dach und auch deren Themen seien nachher unter diesen gemeinsamem Dach sozusagen zusammengeführt.
00:01:13: Oma geht es um alle Fragestellungen rund um die Berufsbildung in Südtirol, so als was mit Ausbildung für junge Leiter oder Leite zitieren hatte, wo sich Führer eine Ausbildung im Handwerk interessiert.
00:01:27: Das ist ganz spannend.
00:01:28: Also eine tolle Tierautoschnartien sich riesige Welten auf und das Handwerk hat ja die Besonderheit, dass es wirklich so vielfältig ist und mir also unsere Vision ist da, dass wir im LVH auch ein Kompetenzzentrum sein wollen.
00:01:44: So heißt egal wer sich dafür interessiert kann ich binst du melden krieg alle Informationen was er braucht und darüber hinaus unterstützt man sozusagen dadurch die Betriebe und schauen mit dem ganzen Netzwerk, um die Berufsbildung einfach die ganze Geschichte hinzuführen.
00:02:01: Dann ist eine zweite Abteilung dabei der Akademie.
00:02:04: Die Akadémie konzipiert und plant Weiterbildungsformate können klassische Kurse sein, die was die Leute unterstützen sollen sich zu entwickeln persönlich und dann auch natürlich in Handwerksbetrieb.
00:02:18: das können aber auch Webinare sein das kennen und da denke ich mir ganz viel quer an In neue Formate sein, Workshops und Gruppenformaten, wo sich Leute treffen können.
00:02:29: Wo sie einfach gemeinsam wachsen können.
00:02:31: Und da sind viele, viele Themen drin.
00:02:34: Da geht es nochmal um den Beruf selber aber es gehört oft darum dass wir Zukunftsthemen aufgreifen wollen.
00:02:40: Wir KI, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Unternehmensführung.
00:02:45: Also das ganze Thema werden wir für ihren Betrieb in die Zukunft.
00:02:49: Dritte Abteilung?
00:02:50: Ich nehme eine Innovation an neue Märkte also haben muss ich sagen Herr Lisch-Benelferhaar eine Besonderheit.
00:02:56: Haben wir mir wirklich eine Abteilungen der was sich um Themen, Projekte rundum Innovation kümmert.
00:03:04: Und da ist in so Anspruch, dass wir sagen, einmal wollen mir hochwertiges Wissen aus der Wissenschaft transformieren und zu die Betriebe zu übrigen.
00:03:13: Wir werden aber natürlich auch Anlaufstelle sein für alle, die überzogen haben.
00:03:17: Ich habe in Richtung Innovation eine Idee oder ich habe schon ein konkretes Produkt, eine Dienstleistung im Planungen, einen Prototyp zum Beispiel und ich will den auf dem Markt einführen.
00:03:30: Jemand sagt, okay ich bin jetzt ein Betrieb wo es eine innovative Idee hat und die interessieren mich an.
00:03:37: Gibt's dafür anderweitige Unterstützungen?
00:03:40: Finanzielle Unterstützungen nachher unterstützen wir da ja in der Förderbereitung.
00:03:44: Zudem sind wir Anlaufstelle für kreative Ideen unter alles was irgendwie auch noch zurückkehrt.
00:03:50: So viel zum Thema auch von Innovation und kreative Ideen, und durch davor eher schon unser heutiges Thema von unserem Podcast.
00:03:59: Angesprochenen in unserem Podcast stellt heute im Zeichen der Nachhaltigkeit.
00:04:03: Und Nachhaltigkeits- und Innovation-Kind MIRALM IV hat da ein bisschen etwas miteinander zertieren, weil leider wenn man jetzt irgendwohin innovative Lösungen entwickelt, entsteht auch irgendwo eine Nachhaltighkeit.
00:04:13: Aber Erklärung ist auf einmal ganz... grob was jetzt Nachhaltigkeit überhaupt ist?
00:04:20: Also sehr gerne, also wenn man über Nachhaltigkeits spricht dann kann man auch einen Blick in die Geschichte machen.
00:04:27: Der Begriff nachhaltigkeit ist nicht ein Begriff der was in jüngster Zeit entstanden ist sondern schon im achtzehnten Jahrhundert.
00:04:35: ZEM war so, dass in Europa sozusagen eine sehr starke Nachfrage war.
00:04:40: Noch Holz für ein Bergbau, Holz fürs Bauwesen.
00:04:45: Also Europa hat sich sehr stark über den Rohstoff Holz entwickelt und ZEM ist nach sozusagen sehr stark Holz als Rohlstoff geschlägert worden.
00:04:54: Und dann hat es eine Person gegeben der hat Kassen Hans Karl von Karlowitz und der hat ZEM sozusagen einen Begriff formuliert.
00:05:03: das ist eigentlich da einmal zur Ursprung des Begriffes der Nachhaltigkeit, wo er gesagt hat.
00:05:09: die Nutzung für die Ressourcen darf nicht größer sein als ihre Regenerationsfähigkeit.
00:05:15: So heißt in einfacher Worte du darschleides Holz entnehmen wie viel Holz noch wachsen kann so dass einfach in Zukunft da der Rohstoff gleichermaßen zur Verfügung steht.
00:05:27: So damals ist das so entstanden und der Begriff hat unter die Bedeutung, ich halt heimt da noch so Frankart kann man
00:05:34: sagen.".
00:05:35: Das Horst eigentlich, also das ist jetzt für mich ganz interessant weil irgendwo an ihrem gedenkt Nachhaltigkeit ist ein sehr sehr neues Thema, dass was irgendwie in den letzten fünf bis zehn Jahre aufgetaucht ist nicht?
00:05:45: Und dann so mal so in aller Munde war oder es jetzt schon im achtzehnten Jahrhundert auch als Thema Nachhaltigkeitsirgendwo auf dem Tisch kommen ist.
00:05:51: Es ist ja für mich interessant zu wissen Nachhaltigkeit heimzutot hat ja eine sehr, sehr hohe Relevanz.
00:05:59: und es ist die Frage an die Andreas auch das mir hier im Landesverband der Handwerker sein.
00:06:04: Im Handwerk selber?
00:06:05: Wie siegst du die Nachhaltigkeiten im Handwerk aktuell und sagen wir soll auch die Entwicklung in den letzten Jahren und Jahrzehnten?
00:06:13: Also zueinander noch ganz kurz so Gedanken dazu.
00:06:16: also die Diskussion rund um die Nachwertigkeit hat ja sehr viel einen Dynamik gewonnen.
00:06:22: Den ganzen Thema rund um das Klima Wandelts und da muss ich sagen, ist gerade die Jugend der überessen.
00:06:27: Das Thema wirklich durch Aktionen in die Öffentlichkeit gebrocht hat und auch wieder das ganze Thema der Nachhaltigkeit und wir gehen mir mit der Welt um und wir geben mir den Ressourcenverbrauch um und das Ganze positiv befeuert hat so wie.
00:06:43: Also hier ist wirklich der Jugend ein Kompliment zu machen auch wenn viele allgemeine Erkenntnisse und so eben aus der Geschichte heraus entstand.
00:06:54: Wenn wir jetzt auf das Handwerk blicken, gerade wie es in Südholisch, ist auch so wenn man die Nachhaltigkeitsaspekte und Dimensionen betrachtet.
00:07:04: noch ist ja dass man sagt Umwelt ist ohne Dimension.
00:07:07: Dann gibt's die soziale Dimension und die ökonomische Dimension Und als vierte ist eigentlich auch die Governance dazu.
00:07:16: Nur sagt man, pro Handwerksbetriebe haben da extrem gute Vorhersetzerinnen.
00:07:20: Sie sind einmal sehr stark verwurzelt hier im Territorium.
00:07:24: Sie haben eine wirtschaftliche Tätigkeit, wo sie jetzt sich in einem gewissen Umkreis befindet.
00:07:31: Also die meisten Arbeiten und Wirtschaften lokal muss man sagen.
00:07:35: Sie seien aber auch in den meisten Felden Familien geführt.
00:07:39: Das heißt, sie seien klein strukturiert.
00:07:42: Dieser Durchschnitt ist ja knapp über drei Meter weiter.
00:07:45: Und sie denken und dienen auch viel im Betrieb, was irgendwie die Nachhaltigkeit unterstützt kann sein, dass sie sorgen, mir ist wichtig das ich hergehe und lokale Materialien verwende, wo es auch geht und den dann zum Kunde bringen oder dass sie in Kunden sogar beraten wie er gewisse Dinge realisieren kann, Ressourcenschonung im Vordergrund steht.
00:08:11: Oder es kann sein, dass sie so tient.
00:08:14: Dass sie auch innerbetrieblich schon bestimmte Sachen machen.
00:08:18: Papierverbrauch reduzieren Strom- oder Energieeinspuren... ...oder einige haben eine Fotovaltai, keine Loga auf dem Dachhörben.
00:08:26: Oder sie sagen, ich verzichte auf ein gewisses Verpackungsmaterial wenn ich Sachen ausliefe, sondern ich tu es gleich auf meiner Ladefläche rein.
00:08:35: Hängs ja nun ohne das jetzt dreimal so!
00:08:38: stark zu verpacken, wie es auf der Mala Fall ist.
00:08:41: Wenn du Rohstoffeinkaufs von irgendwo her, dann hast du ja extrem viel Verpackungsmüll zum Beispiel.
00:08:48: Solche Dinge!
00:08:49: Das hast Du vom Grund auf gesehen?
00:08:51: Seien wir eigentlich im Süd- und Hanswerk gesehen schon... Nachhaltig.
00:08:55: Man kommuniziert vielleicht alleine so nach außen, aber wenn ich jetzt so dir zu los, dann sind eigentlich schon die kleinen Dinge, die man auch im Alter tut, vielleicht nicht allem bewusst tut oder dass diese ja auch schon nachhaltig sein?
00:09:08: Ich bin überzeugt, also Nachhaltigkeit fängt mit vielen kleinen Schritten an und die Handwerksbetriebe setzen oft sehr viele kleine Schritte, sehr konkrete Schritte den nach Summen in der Bilanz für einen Betrieb eigentlich einen hr und positiven effekt dann haben.
00:09:27: Und wenn du jetzt hergehst und sagst, du schaust jetzt in die zukunft auf die nächsten zehn jahre was seien samm für herausforderungen zum themen nachhaltig?
00:09:35: halt genau bei den südtiroler handwerksbetriebe generell bei die südtiole unternehmen reicht samm aus wenn wir sagen okay mir den jetzt ein bittel papier reinsporen nicht und den ist sofort der volt eikenlager von daheim.
00:09:46: Also ausreichend wird es halt nicht da, weil wir müssen praktisch jetzt insgesamt sehen.
00:09:52: Da nehme ich jetzt das Handwerk ein bisschen aus.
00:09:55: Das ist so kein Klamot, aber jetzt mal ein bisschen raus.
00:09:57: Sondern generell gedacht müssen wir auf bestimmte Dinge in eine andere Richtung angehen.
00:10:03: Ich nehme jetzt einmal als Beispiel Energie her, weil ich sage... Thema Energie ist ein ganz großes, wichtiges Thema generell für jeden von uns und generell auch in der Wirtschaft.
00:10:14: Ich mache jetzt ein Beispiel damit sie wie eine anschauliche ist und da kann sich jeder sicher ganz gut eingehen.
00:10:20: Wenn man jetzt hergeht dann sagt man nimmt mir jetzt stellt jetzt daheim einen Heimrad auf Und du sagst, mit dem Heimradl.
00:10:26: durch mein Treten auf den Radl produziere ich Energie.
00:10:30: Ich trete und nachher tu' ich Stromproduzieren.
00:10:33: Aber wenn du jetzt daheim dir das Radlauf stellst, dann steigst du auf den Radlei... ...und nachher trittest du zehn Stunden lang.
00:10:40: Nachher produzierst du ohne Kilowattstunde.
00:10:43: Proto!
00:10:43: Okay?
00:10:44: Du verbrauchst aber in der heintigen modernen Zeit so wie wir sie leben einfach viel mehr.
00:10:50: So du verbrauchst das X-Fachen.
00:10:52: Mit einer Kilowattstunde kannst du aber leider z.B.
00:10:56: Blühbirne mit hundert Watt zehn Kt lang betreiben, dass die leichtet.
00:11:01: oder du kannst einmal deine Wäsche waschen oder du kannst einmal ein warmes Gericht kochen Oder du kannst drei Minuten unter der Dusche reinstehen und dann hast du duschen.
00:11:10: Mehr ist nicht drin.
00:11:11: Wir verbrauchen aber ein X Fachen.
00:11:14: Also viele Länder sind da über hunderte Kilowatts Stunden pro Tag Und irgendwo müssen wir uns die Frage stellen, wenn Mach in Zukunft das weiterziehen will?
00:11:26: Woking bin es eine Energie her.
00:11:27: Kinds aus fossile Brennstoffe, kindes aus erneuerbare Energien.
00:11:31: Wir gestalten hier das Ganze und sein ist schon ein Riesenthema, dass was nachher auch in die Betriebe relevant hat vom Prinzip her.
00:11:39: weil du sagst Generell, Betriebe verbrauchen ja Energie.
00:11:43: Logischerweise, der Elz braucht Energie, produzierende Betriebs brauchen Energie und andere Betrieben müssen handwerkssein mehr oder weniger.
00:11:53: Wenn ich jetzt auf der Baustelle arbeite, dann ist es die Energie, was ich brauche.
00:11:57: Aber wenn du nicht einen eigenen produzierenden Betrieb hast, dann sind sie halt weniger.
00:12:03: Aber das ist jetzt tendenziell so dass wir stand heute mehr Energie verbrauchen wird vor zehn Jahren?
00:12:09: Kann man sagen oder wo geht denn die Entwicklung auch hin?
00:12:13: Dann kann man sagen okay in zehn Jahren verbraucht man dreißig Prozent mehr.
00:12:17: Bleiben wir mal ein Zoll jetzt im Ding zu schmeißen.
00:12:19: Also tendenziell ist die Entwicklung so, dass man prinzipiell sorgen kann.
00:12:23: Länder, die was jetzt in der Welt eher als reiche Länder gelten, moderne Länder, über das gute entwickelt sein, die haben einen extrem hohen Energieverbrauch und der Energieverbauch steigert sich eigentlich auch stetig und andere Länder, ärmere Länder Dritte Weltländer sozusagen derum halt im Verhältnis einen sehr viel niederen Energieverbrauch.
00:12:45: Die Tendenz geht eher nach oben, dass auch die Samen wie ein Nachziegen in mehrer Entwicklung zusammen stattfinden.
00:12:52: Das heißt aber grundsätzlich müssen wir noch schauen, dass man irgendwo die Energie wie du davor als Beispiel gemacht hast von den Heimradeln.
00:12:59: Allerfine muss man halt hergehen und dann mehr Heimrahmen aufstellen, um das mal ein bisschen bildlich zu sprechen.
00:13:04: Mit Heimrädern nehmen wir jetzt auch einen Winteradeln her oder Salare und Logen oder whatever.
00:13:09: Irgendwo müssen wir halt schauen wo man den Strom herkriegen.
00:13:11: Das kann man nicht verbrauchen.
00:13:12: Ja der Gedanke ist ja näher, dass wir sagen okay wir wollen ja einen gewissen Lebensstandard oben und um einen gewisse Lebensstandards oben zu kennen der Energieverbraucher ein extrem wichtiger Faktor und sein muss, sie schauen wie gestaltet das Ganze damit er umweltfreundlich ist.
00:13:28: Damit da irgendwer mir das geben kann.
00:13:32: Indem ich nutze, wer du richtig gesagt hast, eine erneuerbare Energiequelle zum Beispiel die Sonnenwindwasser solche Dinge.
00:13:39: Aber wo scheinbar sollte man auch hergehen?
00:13:41: Und vielleicht auch ein bisschen bewusster mit dem Thema Energie umgehen.
00:13:45: oder was sagst Wenn irgendwo in einem Büro drin ein Licht bringt unter Togs, dann muss man halt mal vielleicht einen Gedanken machen.
00:13:51: Okay jetzt schalte ich das Licht auch, weil eine Finesse ist also die Energie, was irgendetwas verbraucht hat und irgendwo auch produziert werden muss.
00:13:59: Vielleicht soll man eben auch wieder bewusst damit umgehen?
00:14:02: Absolut!
00:14:03: Alles genau.
00:14:04: als nächstes sagst du, einmal muss man das Bewusstsein haben, dass man selber viel Energie verbraucht und sich auch kritisch die Frage stellen, wo kommt der Energie her, den wir sie verbrauchen?
00:14:15: Und dann kann ich ja selber bewusste Entscheidungen treffen.
00:14:18: Wie du gesagt hast, brauche ich das Licht grad oder brauch es nicht?
00:14:22: muss ich für eine bestimmte Tätigkeit mein Auto nehmen oder nehme meinen Radl ziehe wie andere öffentliche Verkehrsmittel?
00:14:30: oder habe ich in der Mobilität eben prinzipiell Möglichkeiten da etwas zu tun?
00:14:36: Wenn
00:14:37: wir jetzt wieder auf die Unternehmen und vielleicht auf die Handwerksbetriebe zurückkommen, wenn jetzt ein junger Handwerk hier ist der hat sich gerade selbstständig gemacht und will zum Thema Nachhaltigkeit ein bis beitragen.
00:14:50: Wiesigst du das für den?
00:14:51: Ist es für so jemand eher eine Chance oder eher eine... Belastung, das sagst du.
00:14:57: Jetzt muss ich mir auch noch Gedanken machen wie viel man nicht verbrauchen den ganzen Tag Strom?
00:15:01: Ich sehe es prinzipiell als Chance weil ich glaube junge Leute denken da schon ganz anders.
00:15:06: Die gehen schon mit einer anderen Einstellung her und deswegen gewisse Dinge sogar als Vorteil.
00:15:12: wenn ich sage kann meine Tätigkeit irgendwie gestalten dass sie eben zum Beispiel weniger Energieverbraucher oder andere Dinge noch ein Jahr sogar einen wirtschaftlichen Vorteil dann heißt die Verbrauch weniger für das solche weniger irgendein wirtschaftlichen Vorteil.
00:15:28: Die Frage ist, kann ich Zoom setzen?
00:15:30: Ja, weil wenn ich jetzt einen wirtschaftlichen Vorteil habe, geht ja gut.
00:15:33: Aber irgendwo muss ich halt auch investieren.
00:15:36: oder ja, irgendwo muss sich halt auch dann schauen, ob es ein produzierendes Gewerbe herrscht.
00:15:40: Wenn ich jetzt alte Maschinen drinstehe und nicht immer viel Strom verbrauche, muss ich eine neue Maschine investieren was mir natürlich auch Geld kostet.
00:15:48: Natürlich kann das eine Chance sein aber zum Anfang mal kritisch zu hinterfragen ob das ganze Thema Nachhaltigkeit eben vielleicht auch eine Belastung ist und dass viele Leitzogen durch ihn nicht Jetzt halt ja einfach auch eine finanzielle Belastung ist.
00:16:01: vielleicht ein Foto-Voltaikon-Log aus dem Dachhäuertour.
00:16:04: Logisch, es gibt ein paar Förderungen aber sicherlich auch eine gewisse finanziell Belastung.
00:16:09: Also absolut, Teil ist sicher Ein Faktor, dass du sagst, ein Jünger macht sich da bestimmte Überlegungen.
00:16:14: Das heißt Alben logisch wenn man auch mit einem neuen Handwerksbetrieb startet dann kriegst du anfangs ganz viele Sachen auf den Tisch.
00:16:22: oder du denkst hier geht das Geld raus und es ist ja Wahnsinn ob ich das jemals wieder reinerkriege.
00:16:27: Auf der anderen Seite muss man sagen Wenn du in Ufang als Neustarter als junger Handwerk hast dir bestimmte Fragen stellst schon sagst gut das war jetzt eine Investition von X Tausende Euro.
00:16:42: Was ist ein Unterstrich?
00:16:43: Also du musst dir einfach in der Zukunft die Frage stellen, was kommt zurück?
00:16:48: und ich sage, wenn es um Investitionen gehört hat eben die Provinz Bozen gerade im Bereich erneuerbare Energien oder prinzipiell schon viele Förderprogramme drauf.
00:16:59: Die kennen auch nicht alle.
00:17:02: Sagst nicht jeder hat das gleich auf den Schirm.
00:17:05: Weil ich sage, du musst eine knallharte Kalkulation machen und in die meisten Fälle wirst du ein Vorteil daraus ziehen.
00:17:13: Es heißt eher gesagt um es zusammenzufassen muss man das ganze Thema auch langfristig sehen dass jetzt nicht kurzfristig singen, sondern sagen okay ich muss eine große Investition machen, sondern eben langfristig sinken.
00:17:24: Das ist massam auch leichter Geld der Sport und ja auch zur generellen globalen Nachhaltigkeit beitragen.
00:17:31: Genau!
00:17:31: Also ich bin überzeugt an sich die Grundeinstellung der was jemand hat das er sagt okay will das also uns next ist und sein muss natürlich auch sein, dass es für den Betrieb eben wirtschaftlich in Rahmen drinnen ist.
00:17:46: Und unterstrich eigentlich ein Vorteil.
00:17:48: Dann kimmst du von einzelnen Personen in die Breite, dass du sagst da ist jetzt nicht La Rona oder was das als Idealist tut sondern es mir sind viele und wir wissen, dass das langfristig im Betrieb dann auch springt.
00:18:05: Jetzt haben wir ganz so ein bisschen philosophisch unterwegs.
00:18:09: nicht wenn man her geht und sagt okay ich denke jetzt wieder an den jungen Handwerker derer hat sich jetzt gerade selbstständig gemacht.
00:18:14: vielleicht gehen wir so eben ins produzierende Gewerbe was seinen konkreten Schritte oder konkrete Sachen vielleicht alleine knacken halten?
00:18:22: Was der dient kann?
00:18:23: wo man vielleicht in den ersten Moment nicht einmal darum denkt, was dann langfristig nachhaltig
00:18:38: ist.
00:18:42: dass sie sagen, ich habe jetzt zwar eine Idee an der Vorstellung.
00:18:57: Oh, ich weiß jetzt nicht, was das Gescheitigste für mich ist.
00:19:00: Und da seh' ich die jungen Handwerker wirklich als Berater an der Seite für Kunden, dass man sagt schon in einer Planung, können Sie ihm Vorschläge machen?
00:19:09: Schau, macht es doch so!
00:19:10: Das war eine gute Idee.
00:19:12: Da kannst du sogar... Du kannst für dich einen Vorteil ausholen aber auch... Du kannst hier auch in diese Richtung pastieren, dass es halt den nachhaltigen Charakter kriegt und natürlich kannst du sagen wo sie verkauft, dann habe ich verkauft.
00:19:24: Logisch, auf dieser Seite muss er aber ich bin überzeugt, dass viele Kunden das schätzen.
00:19:30: Sonst sein kann schon viel dienen!
00:19:32: Das nächste war nachher, als du hergehst und sagst, was passiert in meinem Einkauf?
00:19:37: Und die Beschaffung von den Materialien, wo sie brauchen?
00:19:40: Welche Lieferanten seinen die richtigen für mich?
00:19:43: Welchen Lieferenden können mir Material liefern, was ich noch weiter verarbeitet?
00:19:48: Was schon per See einfach als Rohstoff in der Nähe bezogen ist oder einfach einen kurzen Transportweg hat... oder eben die Charakteristik noch füllt, was man so hergibt.
00:20:00: Ich glaube schon extrem viele Ringen.
00:20:02: Das nächste war nachher wie stellst du deinen Betrieb auch?
00:20:05: Hast du noch viel Papier?
00:20:06: Hast als Digital und sagst du wenn du startest mit der neuen Betriebe und du investierst zusammen schon Zeit und Teilwasser natürlich auch Geld in Software hast aber schon super als digital.
00:20:20: Löhne auch als umerklauben digital abzubilden ist ja nochmal so schwierig.
00:20:25: Also Arzäm hat schon für die Nachhaltigkeit viel getan.
00:20:28: Und das Nächste war nachher sich eben auch umzuschauen, wenn du einen Strom brauchst kannst du ja auch mal sagen, dass wenn du ihn kaufen musst, okay ich kaufe von ihm, der was aus ökologischen Quellen kommt bei mir ist er auch ein Stromanbieter und das sehe ich schon liefer.
00:20:44: oder du machst eine Kombi mit der Investition von der Wollteig oder mit einer anderen Energieträger.
00:20:50: Also, man kann ja auch Wärme, Pumpe sein und so was nehmen.
00:20:52: Man muss ja nicht all dem Leih selbst sein!
00:20:55: Das waren so Maßnahmen wenn du sagst, dass du dachtest und denkst das Thema mal.
00:21:01: Also ich bin jetzt gedanklich bei dem Thema von Kundenkontakte bis zu hängen geblieben, was man eigentlich die an sich gut gefällt.
00:21:09: Weil jene, wenn ich die Frage davor gestellt habe, eigentlich vor allem drum gedacht, ja okay, Maschinen kaufen, den war es eben wie ein Eektron verbraucht und dann vielleicht einen Elektroauto kaufen und so.
00:21:19: Aber dass man eigentlich schon im Kundenkondakt selber schon als Produkt, das man verkauft, eigentlich nachhaltig verkaufen kann nicht?
00:21:26: Weil logisch, je nachdem was ihr in den Kunden impiert an Lösungen, an Materialien
00:21:30: usw.,
00:21:32: in die nachhaltige Schiene gehen.
00:21:34: Ich kann dann entweder ein Material umbieten, das war es von was wir der Google vorherkennen oder ich kann den Material umbeten und das war sie irgendwann regional wachst und noch wachsend.
00:21:42: Genau so ist es!
00:21:43: Ich mache auch noch ein anderes Beispiel.
00:21:45: Es kann ja sein dass sich teilweise neue Geschäftsfelder entwickeln.
00:21:49: Betrieb Die Schlerei hat zum Beispiel gesagt, dass viele Home-Jahr-Praktischbiemene Kuchel drin stehen.
00:21:56: Und nach zehn Jahren, fünfzehn Jahren oder wenn auch immer ist ja gleich zu irgendeinem Zeitpunkt sein.
00:22:01: Ich muss die austauschen oder ich bin komplett stoffe der Kucheln und brauche sie nur hier.
00:22:07: Jetzt ist der Betrieb hergegangen und hat eben gesagt man... Wieso muss man jetzt all die ganze Küche gleich ausreißen?
00:22:14: Die Küche besteht aus einem Körper sozusagen und bei den Körpersern bestimmte Schublohden, logische und andere Möbelsteile, Tieren usw.
00:22:26: Also warum wenn ich jetzt gleich die Oberflächen komplett austausch?
00:22:29: Man sagt schon, Körper ist ja gleich, aber passt ja!
00:22:32: Die Oberfläche tauschen alle aus, perfekt!
00:22:34: Fast wie eine neue Küche natürlich nicht ganz das Gleiche, aber fast der Betrieb hat... da so ein neuen Weg startet, wo man sagen kann im Betrieb selber ist das jetzt ein weiteres Geschäftsfeld.
00:22:47: Okay, ist das dann weil wir reden ja auch in Europa von dem Recht auf Reparatur?
00:22:53: Wo sagt es geht es eben in die Richtung dass man sagt okay man will tendenziell weniger Müll produzieren, weniger Rekwärfe und vielleicht auch wieder einmal etwas reparieren.
00:23:02: Genau, also tendenziell.
00:23:04: das Recht auf Reparatur wie du es unsprichst ist eine Initiative von Europa wo man sagt okay da will man einfach ein Lebenszyklus von Produkten verlängern.
00:23:15: Und hergieren und sagen, ja die ganzen Bestandteile von einem industriell produzierten Produkt wie Handy oder andere Dinge müssen anders aufgebaut sein damit auch eine Reparatur möglich ist.
00:23:31: Oft sind ja Detaille zusammengeklebt und nicht anders verbunden und nachher wenn bestimmte Sachen hin seien, nachher Hauszahlen alles mal gleich wegwerfen, dadurch nichts mehr zu dienen Und so, weil die EU sozusagen das umdraht.
00:23:47: Hier sind wir jetzt bei M-Los Spriches Produkte und es ist ein Handy, ein Smartphone.
00:23:51: Das ist ein recht schnelllebiges Produkt, weil ich weiß nicht, wie viele Smartphones ich in meinem Leben schon kappalmete oder da lag, aber mir auch und hin.
00:23:59: Ob ich jetzt hier die Schuld bin oder ob du jetzt die Hersteller schuld sei als Einhalte war oder so.
00:24:03: Aber wenn man jetzt hergelt und das Beispiel, was du davor gemacht hast von der Küche hat eine Küche, den ziell hat Kunden sicherlich zehn, fünfzehn Niveau, wenn du sagst?
00:24:12: Und nachher ist es nachhaltig, wenn man hohe Qualität liefert.
00:24:16: Wenn wir in Südtirol-Handwerk hohe Kualitäten der Produkte liefern, kann man sorgen, dass er nachhaltiger
00:24:22: ist.
00:24:22: Er kann sagen, er ist nachhaltige und sicher ein Grundprinzip, wo du sagst, du wirst schon einfach in etwas ein langes Leben schenken.
00:24:30: Du verlängerst sozusagen den Lebenszyklus und dort sich das ja quantifizieren.
00:24:37: Genau.
00:24:37: Also hell ist absolut von Handwerk ein wichtiges Merkmal, wo man über alle Berufe drüber gehen kann.
00:24:44: und wenn man sagen kann das ist per se unmerkmal was genau das erfüllt im Prinzip sein Vorbilder?
00:24:52: Im Prinzip sind es Vorbilder, ja?
00:24:54: Ja absolut.
00:24:55: Bei
00:24:55: vielen Tieren ja so eigentlich... wo du jetzt sagst okay das Handwerk ist ja extremer und jeder hat da extrem viele Aufträge momentan.
00:25:04: also die Handwerker seien sehr gut beschäftigt.
00:25:08: aber im Prinzip so wie er das aufgebaut ist und wie er es gemacht war auch kannte man ja so oben dass ich hier eigentlich gegen mein eigentlich ein Ziel, so viel wie möglich zu verkaufen und soviel wie möglich in der Breite zu machen.
00:25:22: Das Handwerk ist die Adolben in einen anderen Weg gegangen, dass es gesagt hat, Idomie spezialisieren macht richtig... Qualität und Zelle ist mein Merkmal, dass ich mich verandern habe.
00:25:34: Eigentlich nicht wenn man das jetzt ein bisschen überspitzt zogen kann.
00:25:36: Und dann arbeitet das Handwerk in dem Sinne eigentlich gegen sich.
00:25:41: Weil wenn ich jetzt hergegangen bin und jetzt aus dieser Küche produziere, die ich nach drei Jahren außenschmeißen muss, weil es halt einfach qualitativ nicht so gut ist, dann kann ich in drei Jahren nur eine Kuchel verkaufen.
00:25:49: Dann hab' ich wieder Arbeit.
00:25:51: Aber eben wie du sagst ... hochwertig etwas produzieren, zählt halt auf die Nachhaltigkeit ein.
00:25:58: Und das Handwerk bist du halt vielleicht eben so gestrickt, dass sagst du okay ich will ja gut das Produkt bauen!
00:26:03: Das war es auch?
00:26:04: Eben vielleicht sogar Generationen überlebt.
00:26:06: und selbst ist eine nächste Stärke der was das Handwerke hat, das Thema der Generationen.
00:26:10: weil wenn wir jetzt von Produkten weggehen und sagen ok die ganze soziale Nachhaltigkeiten also ist in meines Erachtens noch nachhaltiger als wie wenn ich hergehe und einen Betrieb führe nicht auf die nächsten zehn Jahre, sondern ich denke in Generationen.
00:26:26: Ich denke sogar schon auf die nächste Generation weiter.
00:26:28: zwischen Sememal und Semglaube liegt eine nächste große Stärke in der sozialen Nachhaltigkeit von Handwerksbetrieb.
00:26:35: Da ist es mir super stichbar gegeben!
00:26:37: Also absolut, das Riesenthema ist genau das.
00:26:41: Allerweil ein extrem wichtiges und extrem großes Thema.
00:26:46: Also Gott im Handwerk sein ja viele in der Phase, da Betriebsübergabe oder die betriebsübergabe stirbt in den nächsten Jahren.
00:26:55: Und dort sind viele dabei, sagen wir so.
00:26:59: Er ist ein extrem starkes Merkmann auf dem Handwerk aber gleich so wichtig dass das nachher auch so funktioniert.
00:27:06: und wie du es richtig gesagt hast.
00:27:07: Alben wenn eine Betrieb innerhalb der Familie übergeben wird Nachher denkt man da ganz anders und ist mit dem Betrieb ganz anders verbunden, auch persönlich verbunden.
00:27:18: Ich will der sein, der was den Betrieb weiterentwickelt.
00:27:27: oder weitere Jahre, wenn ihnen noch weitergeben mehr die gleich gute Zukunft.
00:27:32: Mindestens mein Strepjalm dahin in den Dingen eine bessere Zukunft zu geben.
00:27:37: Stimmt ja!
00:27:38: Wenn man jetzt eben ein Thema von der Generationen weiter denkt und wir denken nicht auf die nächsten zehn Jahre sondern dann denken wir einfach mal auf die nächste Generation was kommt?
00:27:48: Wir werden es haben das nachhaltige Handwerk Ausschauen oder wir werden Sam Nachhaltigkeit im Handwerk ausschauen, weil... Im Moment verändert sich ja auch sehr viel, indem wir das Thema Digitalisierung, KI her und so weiter und sofort nennen.
00:28:03: Wir werden das Thema für die nächste Generation ausschauen!
00:28:05: Also ich bin immer überzeugt dass es bewusst sein wird in der Generation selber, dass es viele mehr junge Leute sind, die das noch weiter entwickeln, weiter denken, dass das dann auch in vielen Bereichen normal ist.
00:28:19: Ich nehme das Thema digitalisierung jetzt her.
00:28:21: Das Handwerk selbst und das können wir uns nicht verändern oder bleiben.
00:28:26: was du mit der Hand schaffen kannst, ist ein Merkmal der Zukunft.
00:28:30: Auf der anderen Seite bin ich überzeugt dass die junge Generation sehr stark Digitalisierung und dann auch künstliche Intelligenz als Chance sehen wird.
00:28:40: Nicht gleich in den Sinne das der Sochi Hani jetzt in meinem Betrieb die Unterlagen oder Zettel alle digitalisiert, oder Jagdpläufe digitalisiert.
00:28:51: Ich mache alles einfach digital, was mit den Zitieren hat, sondern vielmehr, dass man auch sagt, kein ich oder da.
00:28:58: jetzt ein Robotik ist eine Chance, sagst du mir an jemanden meiner Seite, der bestimmte Arbeit durchführt und so mitwirkt?
00:29:09: Ich glaube auch, dass sich die Mobilität Änderung macht.
00:29:14: Wir reden ja von Elektromobilität sehr stark.
00:29:18: Für die Betriebe gibt es jetzt, und wenn wir eine Handwerksbetriebe denken, gibt es aktuell auf dem Markt noch nicht die Lösung.
00:29:27: Du hast jetzt einen kleinen Transporter oder ein kleinerer Auto, das trotzdem Gewicht hat.
00:29:33: Aber als E-Kleinlast waren zum Beispiel, hat es zu wenig Kraft.
00:29:39: Ich bin überzeugt wenn sich die Technologie in einer Batterie weiterentwickelt wird, dann kämen wir mit dem Handy!
00:29:46: Technologiesprung.
00:29:47: und dann wird es in die Breite gehen.
00:29:49: Dass du sagst, auch die Handwerker wären zukünftig sehr stark mit E-Autosformen.
00:29:56: Ich wusste sie danach benutzen können?
00:29:58: Absolut!
00:29:59: Und ich denke dass es sehr viel mehr unter den jungen Leuten zur Wissensteilung geben wird, dass du sagest, man hat jetzt positive Erfahrungen mit etwas gemacht.
00:30:09: also sag ich habe das getan und nachher ist das in meinem Betrieb besser geworden, nachhaltiger geworden, was auch immer.
00:30:17: Bitteschön durch das Samen!
00:30:18: Das ist keine Idee.
00:30:19: Ich glaube unter die jungen Leit ist hier viele bessere Offenheit, die Sachen zu toll nochzumachen oder miteinander wegenzugehen und der passt zu dir.
00:30:28: Also
00:30:30: ich
00:30:35: freu mich am meisten darauf, dass es so gewisse große Bewegungen schon erloren werden, wenn wir sozusagen ans Thema Energie denken, dass sich das ändern wird... Und ich bin überzeugt, wenn man's zusammen schafft, notieren wir schon extrem viel!
00:30:52: Uns andrauf dessen mir Freiheit ist, dass man sagt Das Bewusstsein per se, dass jede Rohrenzelle gefragt ist etwas zu dient und jeder Rohrenzähler gleichzeitig mit seinen Tunen was bewirken kann.
00:31:06: das soll sich dann schon durchschlagen wird.
00:31:11: Und wenn jetzt an die Jungen denkst siehst du das so?
00:31:14: Dass man sagt wenn man da jetzt wildes Bewusstsein wickeln, dass die jungen den Zell vielleicht auch mehr mietreden dürfen.
00:31:24: Die Jungen müssen mehr an die Tische, weil die Diskussionen und Entscheidungen stattfinden.
00:31:30: Happy New Zeug!
00:31:31: Aktuell erlebe ich es so, dass über die Nachhaltigkeit und welche Regelungen oder welche Vorgaben oder welche Investitionen oder was auch immeres braucht gerade die Jugend oft nicht am Tisch sitzt aber nicht weil sie das nicht will sondern weil sie nicht aktiv umgesprochen wird da dabei zu sein.
00:31:52: So selbst... Das ist gleichzeitig auch ein Wunsch von mir für die Zukunft.
00:31:56: Und das hat mich aufreiten, weil du gesagt hast, was das in Zukunft besonders freien, dass gerade die jungen Leute da sehr viel stärker aktiv involviert sein und diese Sachen mitgestalten können, weil sie mir seine Rede etwas in der Zukunft leben werden.
00:32:12: und sie sind die, die was am besten wissen, was in der Richtung als nur gedohmern muss.
00:32:18: Dass die Jungen erkennen ihre Zukunft mitentscheiden und mitgestalten.
00:32:22: Vor allem alle!
00:32:23: Wir seien jetzt von der Zeit her schon recht vorgeschritten.
00:32:26: deswegen noch eine abstießende Frage an Andreas weil Sie relativ gerne still wenn man jetzt eben an den jungen Unternehmer im Handwerk denken, der auch sich kurz selbstständig gemacht hat.
00:32:38: Zum Thema Nachhaltigkeit aber auch generell – was sind denn jetzt deine Tipps, was du in denen mit auf den Weg gibst?
00:32:44: Also fürs Erste offen und neugierig sein, vieles hinterfragen, nicht alles gleich glauben, was man gesagt wird also wirklich auch kritisch sein und mutig sein.
00:32:57: heilisches Dritte, was ich in alle Miete auf den Weg geben darf.
00:33:00: In dem Sinne glaube ich das können wir als Abschlussworte jetzt gleich wieder so stehen lassen.
00:33:06: also du hast noch irgendwas Wichtiges, was du noch gerne loswerdetest Andreas?
00:33:11: Ich möchte mich leider bedanken für dieses Gespräch und ich freu mich dass ihr das tollen Hangeln kennt und freu mir auch wirklich Jetzt noch mehr auf die Zukunft.
00:33:21: Das war es bisher.
00:33:23: Genau, in Zukunft mutig sein und mutig bleiben können wir als Abschluss so stehen lassen.
00:33:29: In dem Sinne das war der Podcast über das Thema Nachhaltigkeit meines Erachtens noch sehr interessant weil Nachhaltigkeiten war ein Begriff der sehr portgetreten war.
00:33:40: anderen Blickwink zu sehen, war für mich selber sehr, sehr spannend.
00:33:43: Wenn es als Zuhörer noch irgendwelche Fragen zum Thema Nachhaltigkeit gibt – wenn es als junge Handwerker da stets selbstständig geworden seid und denkt, man, ihr möchtet schon ein bisschen mehr in die Nachhaltigkeiten investieren?
00:33:55: Ich glaube daran drehe ich das hier sehr gerne bei Fragen der da zur Verfügung, der Verband steht auch zur Verfügung und ansonsten sehr gerne, wenn Fragen seien offen.
00:34:04: Ins an die Junghandwerke schreiben und zwar an die Mailadresse Junghandwerk at LVH!
00:34:09: Idee oder einfach auf unsere Social Media Kanäle.
00:34:12: Wir schon öfters gesagt, wir sind nicht sogar auf TikTok.
00:34:14: deswegen es gibt keinen Grund mehr ins Nimm auch auf das sozialen Medien zu folgen.
00:34:18: Wir sind überall!
00:34:18: Deswegen folgt uns.
00:34:19: meine Fragen sein gerne schreiben und bis zum nächsten Mal Andreas.
00:34:23: Danke dass du da warst.
00:34:24: Dank dir Patrick und bis bald.
00:34:28: Das war Mission Handswerk.
00:34:31: Du möchtest keine neue
00:34:32: Folge verpassen?
00:34:33: Dann folge uns auf Instagram unter junghandwerker.sütirul und abonniere unseren Podcast
00:34:39: auf allen gängigen
00:34:40: Streaming-Plattformen.
00:34:41: Bis zum nächsten Mal!
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