# 42 Couchratscher mit Patrick - Hinter den Kulissen des lvh: Was macht eigentlich ein lvh-Direktor?

Shownotes

Über 60 Berufe, tausende Betriebe und eine gemeinsame Leidenschaft: Das Südtiroler Handwerk. Aber was passiert eigentlich hinter den Kulissen, wenn es um Bürokratie, Nachfolge und die Zukunft von jungen Handwerkerinnen und Handwerkern geht?

In dieser Folge begrüßen wir einen ganz besonderen Gast in unserem Studio: Walter Pöhl, Direktor des lvh (Wirtschaftsverband Handwerk und Dienstleister). Seit vielen Jahren kennt er den Verband wie seine Westentasche und weiß genau, wo den Betrieben der Schuh drückt – aber auch, wo die riesigen Chancen für die nächste Generation liegen.

Darüber sprechen wir in dieser Folge:

Ein Tag im Leben eines Direktors: Was macht ein lvh-Direktor eigentlich den ganzen Tag (Spoiler: Es ist kein Handwerksberuf, aber extrem vielschichtig!)?

60+ Berufe unter einem Dach: Von Tischlern über Metzger bis hin zu Grafikern – wie bringt man so unterschiedliche Anliegen zusammen?

Der ewige Kampf gegen die Bürokratie: Wie der Verband versucht, den Betrieben den Alltag zu erleichtern (z.B. bei öffentlichen Ausschreibungen) und wo die Grenzen liegen.

Zukunftschancen & KI: Warum handwerkliche Fähigkeiten in Zeiten von Künstlicher Intelligenz immer wertvoller, gefragter und zukunftssicherer werden.

„Handwerk macht stolz“: Warum junge Menschen wieder mehr Selbstbewusstsein im Handwerk zeigen dürfen und warum sich der Schritt in die Selbstständigkeit lohnt.

Egal, ob du selbst schon ein Werkzeug in der Hand hältst, über eine Ausbildung nachdenkst oder wissen willst, wie Südtirols Wirtschaft im Hintergrund tickt – diese Folge liefert dir ehrliche Einblicke und jede Menge Motivation!

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E-Mail: junghandwerker@lvh.it Webseite: www.junghandwerker.it

Transkript anzeigen

00:00:07: Mission Handwerk,

00:00:16: der Podcast der Junghandwerker rund ums Handwerk in Südtirol.

00:00:27: Wir reden heute ein bisschen mit Walter generell über das Thema des Verbandes, wie er doch Verband aufgestellt ist und über die Rolle des Direktors im Verband.

00:00:46: Weil der Walter ist seit Juli-Zw.

00:00:48: hier.

00:00:49: Direktor des LVH Oberr.

00:00:51: Er hat schon eine sehr lange Geschichte da im LVh und ist eigentlich schon seit vielen Jahren, wir haben eben davor geredet, seit dreißig Jahren schon in dem Verband und ich glaube, da gibt es einige interessante Geschichten, die er uns erzählen kann.

00:01:03: Zum Einstieg erkläre einmal in die höheren draußen, in die jungen Handwerker draußen.

00:01:09: was macht eigentlich so ein Direktor vom LVH im ganzen Tag.

00:01:13: Ja das ist schon eine gute Frage!

00:01:15: Viele Handwerker sagen mir dir nicht viel.

00:01:17: Also natürlich keine praktische Tätigkeit ist schon, und natürlich ist es eine Tätigung vor allem im täglichen Ohnhochen von die Themen, die was voraus hineinerkennen – von den ganzen Betrieben, von den Mitgliedern vor allem, von der Mitarbeiter- und mein Druckschau, klassisch schaubt so aus als wenn ich noch früher herkomme.

00:01:35: Als erstes informieren wir mal natürlich was in die... in die verschiedenen Medien läuft, ob ein topaktuelles Thema ist.

00:01:41: Und dann gehen eigentlich so ein bisschen vor allem die Besprechungen Termine los, wo eigentlich das aktuelle Togesgeschehen auch gearbeitet wird und das Frank Wilkes sagt in der Frühe da nun und hört dann die Sache auf.

00:01:53: Das geht dann so ein bissel eineinhalb Stunden Tag von Sitzung zu Sitzing, v.a.

00:01:57: viele interne Sitzungen mit den ganzen Abteilungen mit dem Mitarbeiter oder diese Themen besprochen werden, wo gemeinsam abgestimmt wird wie man damit umgeht Ob er aus einer Aufgabenstätte, ob ein Projekt oder eine Memore zu machen ist.

00:02:11: Ob es für die ganzen Gäime vorzubereiten ist beziehungsweise auf der Abstimmungssatur auch vielfach.

00:02:17: Wir stehen vielleicht als Herausforderung v.a.

00:02:20: im Handwerk ist.

00:02:21: was auch die Sache sehr interessant macht ist die Heterogenität der Themen.

00:02:25: Das sind auch viele Versammlungen, wenn ich eine kurze Rede mache.

00:02:29: Es gibt ganz spezifische Sachen des Handwerks.

00:02:33: Im Unterschied zu den anderen Sektoren, in einer Landwirtschaft ist das Sektor sehr homogeen.

00:02:38: Da gibt es die klassischen Landwirtschafts-Obsparen unter anderem viel Wirtschaft zum Beispiel.

00:02:45: Da gibt es Bergbauern, Tollbauern oder einen Tourismus.

00:02:48: Es gibt klassische Beherbergungsbetriebe und die Verpflegungsbetrieb.

00:02:53: Und dann natürlich die verschiedenen Abstufungen, sei sie in der Größe als auch in der Kategorie, aber die Themenkreise sind recht homogen.

00:03:01: Die klassischen Themengruppe werden dann über das Jahr behandelt und gespielt worden.

00:03:07: Wie gesagt, eine Haufen Herausforderungen in den D-Sektoren, das will ich wohl nicht infrogestellen... Aber im Handwerk, was die Kreisste herausfohlen müsste ist der große Heterogenität.

00:03:16: Bin sein über Sechzig-Berufe organisiert?

00:03:19: Das geht von den Tischlern und klassischen Tischler das ganze Bau haupt an dem Gewerbe über Lebensmittel, Grafik Körperpflege Metzger usw.

00:03:29: Und vor allem natürlich ist es Thema dass es die Metzgar zum Beispiel ganz andere Themen haben wie sie vielleicht die Baumeister haben inhaltlicher Natur technischer Natur von den gesetzlichen Wohnmeldbedingungen.

00:03:40: Das ist immer eine große Herausforderung, sich möglichst schnell in ein spezifisches Thema zu arbeiten und da auch Lösungen für die Mitglieder unzipiert werden.

00:03:48: Und also in dem Hinsicht noch die größte Herausforderung ist natürlich auch die Ergebnisse zu kommunizieren weil natürlich mehr um eine gewisse Anzahl vom Mitgliedern tun.

00:03:56: wir jetzt wieder im Vergleich mit den anderen Verbänden Wenn der Baumbund eine Mitteilung auslässt zum Thema Landwirtschaft, dann erleichtert alle Mitglieder mit dem Thema.

00:04:04: Mir wenn wir z.B.

00:04:05: jetzt in einer kleineren Berufsgruppe her werden die Metzger und wenn man sich immer an Erleichterungen erreicht haben, dann erreichen wir diese Metzgere und die anderen.

00:04:13: ein paar Tausend Mitglieders sagen uns natürlich ja was hast du für insgesamt das ganze Jahr?

00:04:17: Das ist natürlich im täglichen Geschäft auch eine große Herausforderung, was es aber auch spannend macht!

00:04:21: Ich kann es sagen in den ganzen Jahren und ich bin jetzt seit drei Wochen dabei im Handwerk verbannt... Also in irgendeinem Tag, wo man langweilig geladen ist.

00:04:29: Und das muss man aber mögen.

00:04:30: Das ist nicht jeder Mann Sache.

00:04:32: Natürlich gibt es auch... Man hat gesagt, da wieder die zwei Seiten, natürlich wenn man sich gerne vor dem Thema spezialisiert ins Detaillinie geht und das ganz genau aufarbeitet dann ist das auch schwierig auszuhalten.

00:04:42: Auf der anderen Seite muss man dort ein bisschen mehr zur mobilen Renditive geben weil nicht die Zeit oder die Ressourcen hier sind, auch nicht von der Mitarbeiter durch diese Identität.

00:04:50: Wo auf der anderen side natürlich ich kann mit viel Themen spielen, ich kann euch mal mit vielen Sachen konfrontiert haben Und kommen auch in viele Bereiche etwas bewegen und etwas weiterbringen.

00:04:59: Ich sage, das ist was aus meiner Sicht eines spannenden Elementes von der Arbeit.

00:05:04: Aber natürlich am Montag ist man dann gar.

00:05:06: Ich habe gesagt, du künftel machte her und hast doch X-Themen auf dem Tischofen.

00:05:11: Nicht nur mal unterstreichen, das gilt sicherlich genauso für andere Verbände aber diese breite Palette, diese Klaviatur oder Themen, die sich ja ein eigengeschafftes Handwerk so wie man Eigenheit dieser Tätigkeit beginnt.

00:05:23: Wenn

00:05:24: du nicht so mal an die Berufsgruppen denkst, wir haben ja eben über das Sechzig-Berufsgruppe und dann noch die Sondergruppen hier im Verband.

00:05:31: Du hast jetzt gesagt okay jeder hat auch ein bisschen seine eigenen Herausforderungen.

00:05:35: aber was ist denn eine Herausforderung?

00:05:37: Das waren in den letzten Jahren wenn du jetzt im Verbannt warst so die gemeinsame Herausforderung wo eigentlich dann sich das Handwerk wieder zusammengeschwarscht hat und das Handwerke gemeinsam aufgetreten ist und sagt okay na das betrifft uns jetzt alle, da muss man was tun.

00:05:50: Ja

00:05:51: es ist gut dass du das sonst rufst.

00:05:52: natürlich Seien Arms einmal die fachlichen spezifischen Themen, die wir uns vorhin gesprochen haben.

00:05:57: Und dann gibt es natürlich die Themen... Die hast du ganze Handtag alle betreffen und da gibts keine Grase Überraschung, wie gesagt!

00:06:03: Das eine Klassiker, das es eigentlich schon seit Langem gibt.

00:06:06: Das ist natürlich Fachkräftemangel in erster Linie.

00:06:09: Letzter Zeit verstögt der Generationswechsel.

00:06:12: also wir stellen fest dass es da wirklich eine Großentwicklung in die Richtung gibt.

00:06:16: Dass es viele Betriebe gibt, die sich mit dem Thema beschäftigen müssen überhaupt auch noch folger zu finden ist eine große Herausforderung.

00:06:24: und was Über alles an, alles stört.

00:06:27: Über alle Themen und das leider schon seit Jahren.

00:06:30: Und ich getraue es mir fast nicht.

00:06:32: Ich glaube, ich weiß

00:06:33: jetzt was du schmunzelst.

00:06:35: Nicht schon dass du schwunzelst?

00:06:36: Es ist Thema Bürokratie!

00:06:38: Wie gesagt, ich muss ja auch ehrlicherweise zugeben, dass es mich als Verband aber insgesamt in der Gesellschaft noch keine wirklich gute Antworten gibt.

00:06:47: Fakt ist, dass unsere klaren Betriebe die klarnstrukturierten Familienbetriebe generell nicht nur im Handtag von der Bürokratei erdrückt werden Und es mittlerweile bedenkliche Entwicklungen gibt, dass viele Betriebs-Songen bleiben ganz klein und bleiben lang.

00:07:00: In einem Baschalsystem habe ich relativ wenig verwaltungstechnischen Aufwand unter Anführungszeit zumindest intern.

00:07:07: Oder ich entwickel mich in einer gewissen Größe, da ist eine gewisse Verwaltungsstruktur im Hintergrund der Methodfinanzierung mitbevogt.

00:07:15: Das bedeutet aber natürlich im Handtag wo das klassische Betriebesgröße dreieinhalb für Mitarbeiter sei – in der klassisch traditionelle Familiengeführte Handwerksbetrieb, da was eigentlich Sandwerk und auch viele Betriebe ins Hydrol auszeichnet in der Richtung massiv unter Druck rischen.

00:07:30: Und mir als Verband habe ich gesagt, vor einiger Zeit das Thema ist ja wieder hinterhermungsschaukungen, wie gehen wir mit der Sache um?

00:07:37: Natürlich wenn du das in die Versammlung unsprichst, dann siehst du alle erwarten kurz Kregeland!

00:07:41: Und da ist auch nicht wirklich Antworten drauf und es ist ja auch nicht angenehm, aber wir müssen lange überlegen wie wir mit der Sache umgehen.

00:07:47: Weil man muss ja fairerweise sagen egal was wir bisher probiert haben das ist natürlich besser geworden und in einer Rechtsstadt wo wir sein in Italien und Europa ist es ein Thema.

00:07:57: also was man auch fairerweise sagt muss eine Zukunft der Appellastung sein wird für die Betriebe.

00:08:02: Die Frage für uns intern war dann Ja was können wir als Beitrag leisten?

00:08:06: Wo wir konkret unsere lokalen Betrieben mit einander und anderen entlasten kann.

00:08:11: Ich habe gesagt, dass wir ganz große Berge bleiben, das auch Licht hier ist Fakt, einen regelbasierten Zusammenleben bis zu einem gewissen Punkt notwendig, ich frage mich was?

00:08:21: was einfach nicht mehr Sinn macht, was Überhand nimmt.

00:08:25: Und da habe ich auf einiger Seite jetzt mal bei den Mitgliedern auch die Umfrage gestartet, wo man gesagt hat, man sag' sie uns einmal, was ist etwas, was eigentlich nirgendwo über Arbeit kostet?

00:08:32: Weil dann teifelt ja viel über die Höhe und über Italien aber bei einigen Sachen sind wir im Südtirol oder nicht ganz schlecht so zu setzen, möglichst beniebeln... Und also schon einiges innergekommen!

00:08:43: Und SEMAE ist eine Sache vor allem ainergekommen, das sehr massiv gemeldet worden ist, was alle mit ihm wahnsinnig gemacht ist.

00:08:51: und wiederholte Eingeben von den selben Daten.

00:08:53: Und auch Elonen von die selben Formulare, bei der Ausschreibung, bei den offenen Portale usw.

00:08:58: und so fort.

00:08:58: Und da haben wir auch dementsprechend gesagt okay, dann ist das ein normaler Thema.

00:09:02: Da wollen wir keine Versuche, eine konkrete Erleichterung voranzubringen und es hervorgebracht gegenüber der Politik.

00:09:08: Und jetzt zum Beispiel ist ein erster Schritt seit kurzem geplant, dass eben z.B.

00:09:12: das Portal für die öffentlichen Ausschreibungen, das wird jetzt überarbeitet die Richtung anmenderfreundlich zu bestalten, vor allem was Systematiken angeht.

00:09:22: Inser Anliegen war

00:09:23: v.a.,

00:09:23: dass man insgesamt im Land auch Portalein richtet, wo vor allem unsere Betriebe den Daten nochmal aufgeladen können und dann entsprechend für die einzelnen Gegebenheiten hochgerufen werden.

00:09:32: Das wäre eine Sache über das Zwölfmann- und Traumführungszeichen mit der vernünftigen Aufwand realisierbar waren und wo wir wirklich einmal eine konkrete Entlastung für unsere Betrieben haben.

00:09:40: Und jetzt ins Riesenberg der Bürokratie Sagen wir mal hoffnungslos abzuarbeiten und was man dann auch konkret in die Betriebe sagen kann, da haben wir für einen keiner leichter erreicht.

00:09:49: Und die zweite Ebene wo wir arbeiten ist, wo man sagt mir das verbandt müssen versuchen in die betriebe eine gewisse bürokratische Auflung zu veranfachen beziehungsweise sie dabei zu unterstützen damit sie sich kennen auf ihre Arbeit dafür täglich Arbeit zu konzentrieren.

00:10:02: Da ist vielleicht ein gutes Beispiel jetzt am Ende zum Beispiel als des Rentreregister wo wir ihnen versuchen zu sehr gut günstigen Konditionen hier, das unzipiert ihnen das bestmöglich abzunehmen und sie dann im praktisch besetzten Bereich oder besetzte Themen besser zu unterstützen.

00:10:18: Wobei man da natürlich oft einmal noch mit einem Vorwurf zur Kenntformer sagt ja doch vom Band macht es ist eigentlich der Vierweiter macht er mal geschlafen.

00:10:25: Das ist sicherlich nicht in so ein Ding, das möchte ich die Gelegenheit auch mal nutzen, dass vielleicht in der Romanumel unsersprechen.

00:10:31: In seiner ersten Auftrag ist es sicherlich heim zu versuchen, die Sachen zu verhindern.

00:10:36: Er ist sicher und auf seinem Leben auch die ganze Kraft.

00:10:39: Sei es über unsere nationalen Verbands, sei es über unseren politischen Netzwerks, sei's auf territorialer als auf nationaler Ebene.

00:10:46: Und natürlich sage ich ja allen muss bewusst sein dass Italien ein Land mit sieben Fuchsig oder fast Sechzig mit einem Einwohner jetzt nicht alle in den Alpen bei Südhol.

00:10:54: dann sagt mir mich an der Sonnerstrom dann Zunden im Parlament und wär mal... Sagt okay, ja jetzt ist es in Ordnung.

00:11:00: Sieht da rum und sagt das geht nicht in Ordnungen, wir schaffen uns so.

00:11:04: Und deshalb bleibt auf hier allen Versuchen und bei allem Kauftaufwand oft einmal an Leute die Möglichkeit, wenn wir sagen ok wir erreichen vielleicht nichts.

00:11:13: Wie ersetzen wir's möglichst optimal für unsere Betriebe um?

00:11:17: Möglichst einfach oder wie können wir ihnen bestmöglich unterstützen?

00:11:21: Weil in den Bereichen gibt es viele Anbieter, das ist ja geschäft.

00:11:24: Das sehe ich mir als Aufdruck von Verband.

00:11:27: Sie schauen, dass sehr stark qualitativ hochwertiger Dienst geboten wird zu vernünftigen Konditionen.

00:11:32: Und zudem sind mehr Radar und Bürgner dafür.

00:11:35: Und das ist ein bisschen der Ansatz, was wir verfolgen.

00:11:37: Und ich bin ja auch überzeugt, dass in Zukunft das noch wichtiger wird, weil sonst stehen seine Betriebe an ihre ganzen Straßen nicht.

00:11:44: Und einfach aufgeben, wenn uns selber absolut die schlechteste.

00:11:49: Optionen.

00:11:49: Und deshalb werden wir in diesem Bereich auch sicherlich in Zukunft noch stärker das ausbauen und ihnen versuchende Unterstützungen und da oben dazunehmen, vor allem im verwaltungstechnischen bürokratischen Bereich.

00:12:00: Ist es aber auch... also wenn man das jetzt so ein bisschen außerherrt dann ist eigentlich schon dass der Verband und die Handwerke eigentlich all den Versuchen konkrete Lösungen zu finden?

00:12:09: Das ist eigentlich auch so die Stärke des Südtiroler-Handwerks.

00:12:12: Du sagst okay du gibts jetzt ein Problem und jetzt suchen wir eine Lösung.

00:12:15: Jetzt lösen wir's!

00:12:16: Ich

00:12:16: glaube nicht nur der Südterroller-Handwerk, sondern auch der Südtrollerwirtschaft.

00:12:20: Man sieht ja, wenn man ins Hallezuhol nun schaut und die Entwicklung der Süddroller Wirtschaft trotz aller Krisen rundherum und insgesamt, sieht man, dass die Südtoroller insgesamt leid sein oder was lösungsorientiert sein oder so umpacken werden, was sie bis weiterbringen wollen – und speziell das Handwerk, glaube ich.

00:12:37: Und es ist schön, vor allem das Handwerker ist sehr lösungsoorientiert, er ist gewähnt Die Handwerker sind eventuell, wenn sie draußen auf der Baustelle sein und ob es nicht funktioniert.

00:12:48: Und das übertragen sich natürlich auf alle Bereiche.

00:12:51: Was so natürlich ist, ist eine grosse Fusche, dass es auf Themen gibt, die was nicht lösbar seien wie Bürokratie.

00:12:57: Das ist ein Zeigerhachen- und Frustfaktor für mich auch mehr als verständlich.

00:13:01: Wir haben eine Struktur, mit der wir massiv bekämen können.

00:13:04: Es sind noch ein paar Themen, bei denen wir an voraus stückweise in unsere Grenzen kommen, weil der Aufwand nicht immer im Verhältnis zum Ergebnis steht.

00:13:10: Und so, wie gesagt, zum Glück auf der anderen Seite geben unsere Betriebe da nicht drauf.

00:13:14: Da soll es schwierig halten und versuchen ihren Betrieb in die Richtung weiterzubringen.

00:13:20: Seiner erfolgreich, sie ist eine Weite über die Landesgrenzen aus sich bekannt und geschätzt.

00:13:24: Dann hört der Altenwisser, wenn ich ihn persönlich mache, dann muss er einen Südholer-Handtag umstellen.

00:13:29: Das herrscht der Alpenwisser!

00:13:31: Und wer hat nun gestellt, hat dem Feld weiter.

00:13:33: Und das ist einfach, glaube ich, ein Qualitätszeichen unserer Betriebe oder guten Ausbildungen, sei es ins Repetive oder Berufsschulen und insgesamt von unserer Wirtschaft und vom Hand.

00:13:44: Sollte man sich das vielleicht auch öfter vor Augen führen?

00:13:47: Weil... Logisch, wenn man sagt, man ist jetzt im Handwerk drin und im täglichen operativen Geschäft nicht.

00:13:51: Und dann kommt man drauf für eine Bürokratie.

00:13:53: Jetzt muss ich schon wieder meine Daten eingeben oder schon wieder das Dokument ausfüllen.

00:13:57: Aber grundsätzlich muss man eben sagen wie du richtig sagst als Südtiroler-Handwerker steht auch für Qualität, für gute Dienstleistung, für guten Service, für einfach gutes Handwerk.

00:14:07: Sollte man sich das eben als Handwerker fährt öfter einmal ins Bewusstsein rief?

00:14:12: Das ist ein Thema.

00:14:13: Du warst vielleicht, ich komme aus einem anderen Sektor ursprünglich nicht und das vermisse ich auch immer im Handwerk.

00:14:18: Im Handwerk kommt mir um zwar eine große Qualität in der Ausführung aber nach Kommunikation.

00:14:22: oft sind wir jetzt viel zurückgehalten.

00:14:25: Hinter dir haben wir einen Binzinbetrieb, sitzen wir mal ein bisschen an den Sloganen da, was man jetzt immer stärker fand.

00:14:31: Handwerk macht Stolz?

00:14:32: Ich glaube, man kann ruhig im Handwerken etwas mehr mit Stolzerbrust und mit Selbstbewusstsein das kommunizieren.

00:14:39: Aber nicht gleich mir als Verband sondern auch als Betrieb Weil was wir als Feststellen, als Verbandes es schon ein bisschen umdenkt, stattgefunden hat.

00:14:46: Auch draußen in die Familien, draußen in der Gesellschaft ist jetzt so dass es mittlerweile recht interessant geworden ist sich zu überlegen im Handtag keine Ausbildung zu machen und im Handtag der Ethik zu sein und dadurch selbstständig zu werden.

00:14:57: weil wenn man uns anschauen die Entwicklungen den letzten Jahren in der Digitalisierung und vor allem in der künstlichen Intelligenz Dann ist es eine Totsache, das hatte ich jetzt vor kurzem nach der Landsgesäge im Südtag oder am Tag.

00:15:09: Das hat halt relativ hoch in den Welten geschlagen, dass man die jungen Leute empfehlen soll, Handtag zu lernen weil das zukunftssichere Beruf ist sein und es bin auch ich und mir als Verband über Zeit.

00:15:20: Es sind vor allem Berufe, die aus geistiger Routine aber gemacht haben.

00:15:24: Die werden sich die nächsten Jahre einiges überlegen müssen.

00:15:27: Das sind Berufen wo es quasi Veränderungen geben wird.

00:15:30: Aber im Handwerk, wo diese Praktische Tätigkeit ist individuellen Lösungen, vor allem die Wertigkeit dieser handwerklich oft nicht ganz perfekten Produkte was dadurch hier seine Charakteristik, seine Individualität erhaltet und von der Wertigkeit dann hat.

00:15:49: Was im digitalen ja nicht passieren wird.

00:15:52: Werts Handwerk in der Gesellschaft und in allgemein Warnnimmung ein Wert dazu verdienen.

00:15:57: Das haben wir ganz fest überzeugt.

00:15:58: und diese Wertigkeit hat sich auch Nur stärker bei den jungen Widerspiegeln, die sich ernsthaft überlegen werden, stärker in Handtag einzusteigen.

00:16:06: Und das darf ich spricht für Sonntag und da wollen wir als Verbund stark draufsetzen.

00:16:12: Einmal so zukunftspotenzial sehen, sei es für unsere Betriebe oder auch für die Jungen leidt und da werden wir sicherlich in den nächsten Jahren nur stärker investieren.

00:16:20: Das auch klar wird noch zu kommunizieren.

00:16:23: Auch die einzelnen Richtungen dort aufzugreifen und für die Betriebel hier diese Möglichkeiten zu schaffen.

00:16:29: Wenn

00:16:30: ich jetzt hergehe, schon das Handwerk in den nächsten fünf bis zehn Jahren in Südtirol oder generell auch in Europa anschauke.

00:16:37: Was seien denn dann jetzt unabhängig von der ganzen KI-Thematik?

00:16:41: Was sind die Chancen, die ein junger Mensch im Handwerker ergreifen kann?

00:16:46: Ja, da bin ich ganz fest überzeugt, dass sie riesig sein.

00:16:49: Weil wie gesagt, vor allem wenn ich an Handwerken aus Südturol schaue, da was bei uns eine klassische Duellhausgebildung auf deinen Hauchen in Auge macht hat... und dann vielleicht die Meisterausbildung gemacht hat oder zurücksetzt hat, in einem klassischen Betrieb instatig ist.

00:17:04: Und der, was sich oft da über die Landesgrenzen außen aktiv sein, der hat interessante Möglichkeiten.

00:17:10: Der hat wirklich auch für sich persönlich sich weiterzuentwickeln über Maastrause.

00:17:14: Es ist ja zurzeit auf nationaler Ebene halt ein Gesetzesvorschlag eingebucht worden, dass der Zugang auch zu einer universitären Ausbildung möglich sein kann – und in den Bereichen entsteht einiges!

00:17:27: Aber ganz, ganz wichtig ist vor allem dass er morgens auch finanziell unabhängig kommen kann.

00:17:31: Was in viele Bereiche in Zukunft vielleicht die Frage stellt weil man im Handtag einen sicheren Arbeitsplatz hat.

00:17:37: Ein Arbeitsplatz, der was Karrieremöglichkeiten umbietet oder was

00:17:42: v.a.,

00:17:42: ein junger Leid umbiertet.

00:17:43: das ist das quasi Thema.

00:17:44: ich möchte mir selber verwirklichen.

00:17:47: Ich möchte ja Sinn in meiner Tätigkeit finden.

00:17:50: und dann ist meine Frage allen wo finde ich diese Selbstverwirklichung nicht ins Sinn?

00:17:54: wo sie gerne am Ende des Doges was wir wirklich schaffen wollen, wenn nicht im Handwerk.

00:17:58: Und deshalb bin ich da ganz fest überzeugt das Sandwerk hier eine Riesen-Attraktivität für unsere jungen Leute noch stärker als bisher darstellen werden wir jetzt vergesagt und darf ja auch nicht so um das mal so schlecht aufgestellt sein.

00:18:11: also im Handwerken haltet man die Zollen wir wachsen sogar leicht wir seien schon sehr attraktiv für die junge Leiter.

00:18:18: Da kann man wahrscheinlich danach nur einmal drauf zu sprechen weil man ein bisschen über das Junge Handwerk und eben die Zukunft des jungen Handwerks in Südtirol reden.

00:18:27: Aber jetzt kommen wir noch zu einem anderen Thema, weil du davor gesagt hast, du kommst eigentlich von einen anderen Sektor.

00:18:33: Und du bist jetzt seit dreißig Jahren hier im Verband.

00:18:37: Erzähl uns mal ein bisschen wie deine Karriere hier im Verband gestartet ist vor dreißiger Jahr?

00:18:42: Ja da kam man das klassische Song vom Learning zum Meister, wenn ich mir das so sagen darf.

00:18:47: Ich bin eigentlich eher zufällig zum Handwerk.

00:18:49: Ich kam ja aus dem Tourismus eigentlich ursprünglich Und ich habe mich da beworben, an eigentlich relativ wenig Ahnung gehabt.

00:18:57: Generell vom Verbände bin ich aus Bozen und war nicht so verflechtet wie vielleicht im ländlichen Raum mit die Vereine usw.

00:19:04: Um mir ist nach Vierkampeln bei mir geworben.

00:19:06: Das sind ganz komote Hegel.

00:19:08: Da kannst du mal gefallen, dann probiere ich einmal und dann als Mitarbeiter umzufangen in dem Bereich von der Berufe Und dann war das eigentlich eine sehr interessante Tätigkeit, muss ich sagen.

00:19:20: Ich habe es relativ schnell gefangen, obwohl ich vom Thema her relativ wenig gewiss dann auch in Fachlichen.

00:19:26: Das hat mir gefallen und auch der Arbeitgeber, was ich sage, was habe ich ihm sehr geschätzt, hat mir die Möglichkeit gegeben, mich weiterzuentwickeln, zusätzlich Aufgaben zu übernehmen und etwas, was sie im Verband all den geschätzten... Als Mitarbeiter, wie gesagt, ich sage heintal nur in die Mitarbeiter mit viel länger auf der anderen Seite von Tisch guckt.

00:19:45: Was ich ja geschätzt habe und das versuche auch so weiter zu führen ist, dass wenn jemand Lust hat, den bis zu machen, wenn jemand Ideen vorbringt natürlich muss ich sie argumentieren, muss ich es begründen, muss sich schauen, wie sehr finanziell dann als im Verband ein Riesen-Riesenmöglichkeiten geben wird.

00:20:00: Die haben die für mich allem... Muss ich sagen genutzt?

00:20:02: Die haben alle Ideen gehabt.

00:20:04: viele haben auch in Sohnfeld gefunden und die Unterstützung umzusetzen.

00:20:08: Das hat mich über die ganzen Jahre im Verband gehalten, muss ich sagen.

00:20:12: Und dann in Romen von den Sachen habe ich auch die Möglichkeit gehabt zu wachsen und einen Bereich übernommen, dann mehrere, dann Vizdirektor geworden und jetzt zum Schluss habe ich die tolle Möglichkeit gehabt gekriegt noch, in der Form eine ganze erste Reihe vornezu ihren Beitrag zu leisten.

00:20:28: Es freut mir auch, dass sie die Möglichkeit gekriegen haben.

00:20:30: Das spricht ein bisschen für das Handwerk, es ist ja wie gesagt eine klassische Entwicklung auch im Handwerk.

00:20:36: Und ich weiß, dass es Heinz gesagt noch komisch gehen kann.

00:20:38: Du sagst du bist dreißig Jahre in gleichem Betrieb?

00:20:41: Mir hat das dann gefreut.

00:20:42: und die ist ja immer so wie wenn man sagt, man sucht allmäh und gar nicht das Glück.

00:20:47: Wieso ja gar nicht was suchen?

00:20:49: Wenn man sich hier wohlfühlt, muss man da auch unbedingt wechseln.

00:20:52: Ich fühle mich auch noch wohl und jetzt kann ich noch mehr umsetzen von dem, was im Raum gewünscht werden.

00:20:57: Und selber darf mein Ziel sein, dass in der Richtung dann noch die Sachen, was am Raum ein bisschen hervorgestellt haben, etwas so... meine Ansichten noch stärker einbringen, halt die selben Möglichkeiten jetzt noch gekriegt.

00:21:08: Und so als wäre ich in den nächsten Jahren gemeinsam mit der Führungskräfte und dem Mitarbeiter auch versuchen.

00:21:14: Du hast jetzt genau das Thema von eben die Führungskräfte angesprochen?

00:21:17: Was ist denn für dich jetzt aus der... Weil du hast ja eigentlich die zwei Perspektiven.

00:21:22: Du bist relativ lange auch Mitarbeiter des Verbandes oder so mal so Mitarbeiter in einem Unternehmen gewesen und jetzt hast du die Führuungsrolle übernommen.

00:21:31: Was macht für DIR gute Führung aus?

00:21:35: Gute Führungen macht es für mich aus.

00:21:36: Ich glaube, es endet natürlich einmal bei welchem Kontext mir auch sein.

00:21:40: Ich denke, wir sind vor allem die Entschleistungsbetriebe.

00:21:43: Inser Auftrag ist, die bestmögliche Unterstützung und die Entschleistung für unsere Mitgliedsbetriebs zu bringen.

00:21:48: Und abhin von der Interessensvertretung aber sonst noch einiges, wo man die Betriebe versuchen sieht zu unterstützen beziehungsweise auch den Entschleistungen umbieten.

00:21:57: Und in dem Zusammenhang haben wir ja gewisse Größe, wie gesagt.

00:22:00: Wir sind jetzt leider nicht der klassische geführte Familienbetriebsein über hundertfünfzig Mitarbeiter und natürlich braucht es eine gewisse Struktur.

00:22:08: Und vor allem brauchst du ein mittlerer Führungssäbene, die was nach den einzelnen Bereichen die Themen auch bearbeitet.

00:22:13: Weil ich bin nur ihrer Fender von Alles kann leider der Chef und alles machst du selber, sondern ich bin auch ganz zur festen Überzeugung, dass du v.a.

00:22:22: starke mittlere Führungssäbende brauchst und vor allem Mitarbeiter, die etwas mitnimmst Und v.a.

00:22:27: warum und wieso?

00:22:29: Und ein bisschen, oder vor allem mal innen da, das soll ich sagen...

00:22:34: V.a.,

00:22:34: dass du es zieler erläuterst, dass du sagst, warum die immer das ist, warum ist das sinnvoll, warum isch das wichtig, was ist der Mehrwert für unsere Betriebe?

00:22:43: In dem Investiere relativ viel, dass man hier die Leute mitnimmt und dass wir sie auch begeistert für diese Themen.

00:22:50: Weil dann noch eine Überzeugung bin, wenn die Überzeugungen Dabei ist dann die Tätigkeit, dass sich funktioniert.

00:22:57: Und dann wie über in jeder Mannschaft ein Stürmer, wenn ich jetzt eine Fußballmannschaft nehme, dann wäre ich bei gutem Trainer und bei Wienerinnen oder Verteidigerinnen ein paar Stürme.

00:23:05: Und diese meine Rolle vor allem nicht als Stürmervorne oder was die Tore ist, sondern als Trainer oder was es so für sorgt, dass meine Mannschaft die TORE ist.

00:23:13: Dafür glaube ich, ist mein Auftrag, meine Leute bestmöglich zu unterstützen ihre Arbeit gutzumachen und selber sehe ich meine Rolle.

00:23:21: In der Form versuche ich das auch zu machen.

00:23:23: Wie gesagt, wir müssen noch andere verteilen und das dann funktioniert.

00:23:30: Der Erfolg gibt der Recht.

00:23:32: deswegen, glaube ich.

00:23:34: Funktioniert es sehr gut!

00:23:35: Wenn du in Verbandunschaukst, wie man davor gesagt haben, sehr breit gefächert sei es von den Dienstleistungen her, von den Service-Teilstung des Umbildes die Berufsgruppen

00:23:45: usw.,

00:23:46: aber es gibt sicherlich so ein Thema, das dir besonders am Herzen liegt oder so ein Lieblingsthema mit dem du dich Meistens am liebsten beschäftigst.

00:23:55: Aber das muss ich ganz verstaugen lassen, weißt du noch was?

00:23:58: Zu der Munde direkt, da kümmert sich Leih

00:24:00: um das, gell?

00:24:01: Ganz

00:24:01: viel... ...her Lieblingssämen!

00:24:04: Ja und so habe ich ja wohl sehr interessant.

00:24:07: die Sozialpartnerschaft.

00:24:09: Okay.

00:24:09: Muss ich ganz ehrlich sagen ist zwar ein Thema, das nicht viele gefällt weil es relativ ein Thema ist was im Hintergrund läuft wo man auch jetzt wie eine Glocke hernaus erholt.

00:24:18: Ich glaube aber anstatt Gründe mir seien ja der Verband eigentlich die Gewerkschaft der Arbeitgeber.

00:24:24: Und eigentlich auch, wenn es da Hauptgründe drum sind, wir sollen ja die Interessen auch in der Sozialpartnerschaft der Arbeitsseite vertreten.

00:24:33: Wir verhandeln ja die Kollektivverträge und haben viele Sozialleistungen, die rundherum vorhanden worden seien, viele Konstrukte, die Bauartikasse, die bilaterale Körperschaft, die Gesundheitsfonds.

00:24:43: Das sind alles Themen, die was über die Sozialpartnerschaft entstehen.

00:24:47: Ihren gemögt über die Jahre bei der Sozial- Partnerschaft hast du?

00:24:50: ganz, ganz tolle Möglichkeiten Roman-Bedingungen zu gestalten für die Betriebe und auch für die Mitarbeiter.

00:24:55: Ich glaube es ist ganz wichtig und im Handtag spürt man das ja, dass die Mitarbeiter wichtig sind in der Bereich kommen viel machen, Omer auch viel gemacht hat.

00:25:05: Zum Glück haben Präsidenten genau so sich und Omer sehr viel investiert um in den letzten Jahren und einiges weitergebrochen.

00:25:13: Und ich merke, wenn etwas rund um das Thema einer Kimpern mittlerweile weniger Zeit schon ist Wir haben jetzt angefangen in einer anderen Warnmärde, wo jetzt mehr Zeit als sie durften investieren.

00:25:24: Also muss ich sagen, ja, heilsprachlich.

00:25:27: Es ist ja gut, wenn man so ein kleines Lieblingsthema hat mit dem man sich beschäftigen kann.

00:25:33: Jetzt haben wir davor eben das Thema angesprochen von den Zukunftsschancen im Handwerk und es sollte noch aufs Thema eingehen, eben das junge Handwerk.

00:25:41: Das junge Handwerker in Südtirol nicht mehr sind der Podcast oder der Junghandwerker?

00:25:47: Und da anfangen wir mal die Frage an dich, wer sichschen du das junge Handwerk in Südtirol?

00:25:51: Wer sichscht du?

00:25:52: die jungen Handwerker, die gerade eine Ausbildung starten oder vielleicht auch gerade in die Selbstständigkeit starten.

00:26:00: Ja ich glaube es gibt zwei Aspekt damals wie mehrseits Verbandung dieses Thema.

00:26:04: Ich glaube dass mir noch stärker investieren müssen in der Unterstützung von den Jungen, weil die ja nicht nur die Zukunft vom Handrag sein sondern auch die Zukunft von ihnen selbst verbannt.

00:26:13: Da bin ich ganz fest dabei.

00:26:14: Ich glaube, man muss noch mal gesetzt in den letzten Jahren jetzt.

00:26:18: Mir ist das ein wichtiges Thema.

00:26:19: Ich kenne es von anderen Sektoren und ich bin ganz, ganz fest überzeugt, dass wir da noch stärker sind.

00:26:23: Ich beruf schon einen, dass mir nur noch stärkere Präsenz sagen müssen, dass man dann nur stärker mit diesen potentiellen Handwerkerinnen und Handwerkers in Kontakt treten müssen frühzeitig.

00:26:35: Wobei man ja schon einiges und vieles dienen, vor allem auf Mittelschullebene jetzt mit dem Abenteuerhandwerk.

00:26:41: Wir machen ja ganz, ganz viele Initiativen oder die ganzen Berufswettbewerbe.

00:26:45: Wo ich glaube dass man noch gezielter speziell in den Beruf schon dann noch aktiver ist weil das eine ganz ganz erste Insider als ersten Ansprechpartner.

00:26:53: Sonst sehe ich hier ganz ganz viele motivierte Leute vor allem im Handtag.

00:26:57: Das sind junge Leiter um Lust anzupacken und um Lust etwas zu machen.

00:27:01: Sie haben quasi Herausforderungen in bedrieblicher Natur weil natürlich der Entscheidung in dem Umfeld sich selbstständig zu machen ist nicht ohne oder in einem Betrieb die Nachfolge zu übernehmen.

00:27:12: Wir stellen fest, dass viele junge Leute oder immer mehr sich die Frage stellen, soll ich mir das unten ein bisschen?

00:27:19: Das ist eine besorgliche Entwicklung und da müssen wir als Verband etwas mehr Unterstützung leisten, damit sie sich hier ein bissel begleitet, stark raufgefangen fühlen, unterstützt fühlen weil sonst war das vor allem was die Betriebe umgeht kann man in Situationen mit einem anderen Gebiet in Europas schauen, wo du ja nicht mehr instand bist.

00:27:41: Betrieb zu finden für die Durchführung von Autor soll man es mal so anqualifizieren.

00:27:46: Und das ist schon einigangs gesagt um die große Stärke im Südtirol.

00:27:50: und wenn wir den jungen Leiter guter begleiten in die Selbstständigkeiten, in die Betriebsgründung dann ist er in Zukunft gewährleistet.

00:27:57: Aber ich sehe durchaus, wenn immer der junge Leiter die Weltmeisterschaften umschaut oder über die Wettbewerbe.

00:28:02: Der um Lust, der um eine Welle nicht bis weiterbringe, natürlich dient es nicht.

00:28:06: so wie Sagen wir mal, die vorhergehende Generation ist ein anderer Ansatz.

00:28:10: Wo auch eine andere Stelle ist, heißt nicht, dass es noch nicht funktioniert zu gehen.

00:28:13: Es gibt allgemein wieder neue Herausforderungen jeder Generation.

00:28:18: Die Generation wird die Sache etwas anders machen.

00:28:21: Du hast eben das Thema angesprochen von den Betriebsübergabenbetrieben übernehmen, dass das eine große Herausforderung ist.

00:28:27: Das sehen wir jetzt als Junghandwerker auch nicht weil es sein viele von unseren Kollegen in unserer Altersgruppe sind was da irgendwo vor der Herausforderung stehen.

00:28:37: Was ist denn jetzt etwas, das was du in dir vielleicht auch persönlich mit auf den Weg gibst?

00:28:40: Jetzt steht einer vor der Entscheidung okay übernimm ich jetzt einen älterlichen Betrieb oder tue ich jetzt etwas anderes oder treib mir das schon um.

00:28:47: Du hast vielleicht auch wieder das Thema wo du sagst ok wir sind eher ein bisschen ledig, ja eher negativ angehaucht von den Gedanken her.

00:28:53: und was ist denn etwas, dass du in denen jetzt persönlich mitgegeben hast in so eine Situation?

00:28:58: Man soll es probieren!

00:29:00: Ja man sollte vor allem junger, sondern die Chance nachgreifen.

00:29:03: Ich denke klar.

00:29:04: zur Betriebsübergabe selber noch zwar der Gedanke.

00:29:08: Die betriebsübergabe ist ein ganz schwieriger Prozess und ich glaube es ist schwieriger oder meistens liegt das Problem nicht im betriebeswirtschaftlichen oder fiskalischen, sondern zwischenmenschlichen.

00:29:18: Natürlich treffen zwei Generationen aufeinander, die was die Welt und die Themen unterschiedlich sehen.

00:29:24: Und Islam auslassen ist eines der schwierigsten Künste in dem Leben der Betriebsinhofe oder Senior, was den Betrieb aufgebaut hat.

00:29:31: Er hat sein Herzblut in die Gestellke geteilt und vieles verzichtet hat um das aufzubauen.

00:29:37: Das Kind loslassen ist halt sehr schwierig.

00:29:40: Für Nullen oder für Nachfolger ist es sehr schwierig, einmal das auch zu verlangen.

00:29:45: Und zweitens soll das dann im Guten weiterzuführen, weil natürlich die Ansprüche und die Erwartungen sind hoch.

00:29:52: Die Methodik ist vielleicht ein anderer und da ist wieviel Konfliktpotenzial drin.

00:29:56: Ich kann jedem Jungen empfehlen... Da was mit dem Gedanken spielt, sich rechtzeitig vor allem auf der Ebene Unterstützung zu holen.

00:30:04: Sich da begleiten zu lassen damit der Prozess über einen längeren Zeitrand dann auch gemacht wird.

00:30:10: Weil genau dort liegt ein Riesenkonflikt drin.

00:30:13: Bei der Betriebsübergabe können oft Themen auch, die warst jahrelang unter der Oberfläche gewesen sein.

00:30:17: Da entstehen auch Verletzungen und falsche Worte und da kann noch viel kaputtgehen.

00:30:22: Und an mir als Verband versuchen nur eine stärkere Unterstützung aufzubauen und der Begleitung dass man das eben unterstützen, weil wir sehen, dass so ganz viele Settebetriebsübergroben mal ausstehen.

00:30:34: Aber die Jungen sollen sich von dem nicht erschrecken lassen, wenn ich sage es gibt ja nichts Schieners als einen tollen Betrieb übernehmen, was man weiterführen kann und was man ausbauen kann, den was man entwickeln kann.

00:30:45: Erst war für Schiener ein junger so Bürojob vierzig Stunden die Woche, von einem bis fünf hat er immer so.

00:30:50: Und dann waren wir wieder beim Thema der Selbstverwirklichung und Sinnfindung.

00:30:54: Da hat jetzt einmal behauptet, dass sie selber in einer solchen Betrieb dann bis zum Ende des Tages höchst du wahrscheinlich die größeren als in irgendeinem Verwaltungsjahr.

00:31:03: In einem klassischen Ohne dem nichts zu nehmen, bitte!

00:31:06: Im Leben, da dir jetzt zu hundert Prozent zustimmen ja?

00:31:09: Absolut auch wenn es vielleicht manchmal Tage gibt wo man sagt was kann ich mir unter Ongo tun?

00:31:14: aber es hat schon eine gewisse Sinnhaftigkeit dahinter dass man sagt okay man kann einen Betrieb von den Eltern oder vielleicht auch noch von Generationen vorher weiterführen, auch ein Lebensstickel weiterzuführen.

00:31:27: Nicht weil der Mensch nicht leider Betrieb ist, sondern es ist die ganze Familie, die da irgendwo dran hängt.

00:31:31: Und hier möchte ich auch jetzt einen unserer Hörer das weitergeben.

00:31:36: Du probierst das auch voraus und finde, kann nicht viel passieren.

00:31:39: Probiert es aus, ob es vielleicht enkrig war?

00:31:42: Wenn es nicht enkrig war, dann könntest du es allen noch stehen lassen und den anderen Lösungen finden.

00:31:46: Aber wenn du es nicht ausprobiert hast, dann kannst du auch nicht zogen, ob's denkbar ist oder nicht.

00:31:51: Nur ist davor noch ein Thema von die World Skills umgesprochen.

00:31:53: Das können wir auch noch im Moment beleuchten und nachsagen.

00:31:56: vor der Zeit her, habe ich schon sehr, sehr vorgeschrieben.

00:31:59: Die World Skills seien jetzt im September in Shanghai.

00:32:03: Da haben wir auch wieder einige aus dem Süddealer Handwerk, die da mit waren.

00:32:08: Und da hoffen wir darauf dass man dann auch wieder gute Ergebnisse so wie eigentlich allem erzielen?

00:32:14: Ja!

00:32:14: Die ganzen Themen berufswert werden wir sicher auch Herzensthemen von mir... Wir haben das über lange Jahre selbst begleiten, und es ist erst ein so toller Image-Träger.

00:32:23: Es ist eine tolle Nachwuchswerbung für die Triebe, wo sich vor allem eine tollige Länge hat von den jungen Leuten oder was sie die Möglichkeit um dort einzunehmen.

00:32:31: Was mir am Besonderes freit ist, wenn ich der junge Leute sehe, wie sie da innerhalb der kurzen Zeit entwickeln, wie es erwachsen sei es fachliche Reben aber auch persönliche Rebene.

00:32:42: Und das Tolle ist einer noch die besten Botschafter für Südtowollhandel!

00:32:46: sei es im Land gegenüber die jungen Leitheit, sei es extern.

00:32:50: Und wenn wir schauen, was wir über die ganzen Jahre bei diesen Berufsfettowärmen oder auch durch der Weltmeisterschaft, dann schauen wir, dass eine über achtzig Nationen dabei, halben Länder wie China, USA, Frankreich, Deutschland, Brasilien und so weiter uns vor dem Land Südeholt hat bis jetzt allem geschafft unter den top fünf Nationen in der Gruppenwerte hinein zu kommen.

00:33:12: Wir sind allen mit Top-Agebnisse handgefunden!

00:33:14: Und wenn man im Verhältnis schaut vom Aufwand, was unsere Betreiber in der Vorbereitung, wenn wir schauen, Korea nimmt das schon Jahre vorher raus und schulte über dreieinhalbfünfe sechzehntig Tage im Jahr dann exklusiv auf den Wettbewerb.

00:33:28: Unsere jungen Leute sind nicht mehr berufstätigt, die haben das nur ein bisschen zu Wochenende, ein bissel so eine wirklich hauchte Ausbildung.

00:33:35: also ist es nicht so dass das gleich so im vorbei gehen funktioniert.

00:33:39: aber ich... Was mir wichtig ist das Verhältnis von dem Aufwand.

00:33:41: das spricht ja auch für die gute Grundausbildung, was Binserleit schon ist.

00:33:46: Und je nachdem, wie wir die Wettbewerbung kommen und mit ein paar Gämmnisse haben hier das Freitagen einfach.

00:33:51: Und wenn man auf der Schlussfeier die Möglichkeit hat dabei zu sein... ...und dann wäre ich da durchgesagt, The Gold Medal goes to Southstroll Italy!

00:34:00: Das ist noch schon eine tollen Geschichte, gell?

00:34:01: Und so wie in einem Konstantwerk kann man schon stolz sein und macht auch stolz.

00:34:05: Und das können wir auch, wie gesagt, ruhig auch.

00:34:07: Wir stärken oft einmal nach Hause und kommunizieren.

00:34:09: Da brauchen wir uns... Weder gegen andere Sektoren, noch gegen andere Versteckungen.

00:34:15: Das hat mich oft einmal freien, wenn wir da sind.

00:34:17: Wie gesagt, dass auch wir mit mehr Selbstbewusstsein in unsere Betriebe lassen, das nach außen kommunizieren und sagen ich bin Laiehandtag, so wie ich bin eine Handtag.

00:34:27: Weil es ein toller Beruf ist und weil man tolle Betrieber und tolle junge Leute haben.

00:34:33: Jetzt habe ich mir eben als höherer Kindes nicht gesehen aber jetzt gerade umgedreht, weil wir davor von dem Spruch geredet haben... den er hier im Verband auf der Wand oben mittlerweile klebt und das ist Handwerkwachtstolz.

00:34:45: Und ich glaube, es ist genau die Aussage, die jetzt auf Tisto zutrifft, Stolz darauf sein, Handwerker zu sein und nicht Leihhandwerk zu sein sondern Handwerke zu sein!

00:34:54: Ich glaube mit denen schließe wir in unserem Podcast O. Walter gibt's von deiner Seite noch irgendwas Wichtiges was du in die jungen Leute mitauf'n Weg geben möchtest?

00:35:04: Ja, ich glaube wir sprechen vor allem mit unseren Leuten im Handau-Kund.

00:35:08: Deshalb, so wie es gibt, senkt ihr das auch, lasst es euch nicht erschrecken von den Schwierigkeiten sondern freizänke über den tollen Sektor in einem Estätikseits.

00:35:16: nutzt die Ausbildungsangebote macht's vielleicht im Master.

00:35:20: Ich weiß in unserer Betriebe sein bereit, junge Leute zu unterstützen und die Ausbildung zu unterstützen.

00:35:25: Reskirrt seine Schritte manchmal an der Betriebzügung nehmen?

00:35:28: Es gibt viele Betrieber, die suchen einen Nachfolger.

00:35:32: Das ist ein tolles Erlebnis!

00:35:34: Man sieht am Abend, was man gemacht hat.

00:35:36: Man kann als Betrieb wachsen und hat vor allem die Möglichkeit am Morgen an eine Familie gegründet.

00:35:40: Man darf dann auskommen oder finanziell morgen ein Haus kommen.

00:35:43: Das Handwerk wird vernünftig bezahlt worden.

00:35:45: Es ist ja in Zukunft eine gute Basis um eine Familie und eine Existenz aufzubauen.

00:35:51: Deshalb investiert es hier und machts weiter.

00:35:54: Da können Sie nichts falsch machen, weil ich gar felsensfest überzeugt

00:35:58: bin.".

00:35:58: Ich glaube mit den abschließenden Worte können wir das so stehen lassen und können unseren Podcast abschließen.

00:36:04: Lieber Walter, danke für deinen Besuch Heinz bei uns in unserem Podcaststudio.

00:36:09: Mission Handwerk der Junghandwerker.

00:36:11: Hab mich gefreut mit dir den Podcast-Hainter aufzunehmen ist als Hörer da draußen.

00:36:16: wenn es nur Fragen zu dem Thema Handwerkhops, wenn es fragen zu auch den Dienstleistungen des LVH-Hops, den wir Heinz auch mehrmals angesprochen haben dann gerne einfach schreiben.

00:36:28: wie gesagt mir sind auf Social Media unterwegs auf Instagram Facebook mittlerweile eben auch auf TikTok Erfolgsins an, verschreibt's ins Sam oder schreibt's auch gerne eine Mail an.

00:36:36: Junghandwerke.itlvh.id.

00:36:39: Es wird eigentlich allen sicherlich gerne weiter geholfen und in dem Sinne danke fürs Zulosen und bis zum nächsten Mal!

00:36:47: Danke!

00:36:47: Das

00:36:50: war Mission Handwerk!

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00:36:54: verpassen?

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00:36:56: unter jungesHandwerk Südtirol

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00:37:03: mal.

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