# 42 Couchratscher mit Patrick - Südtirol 2030: Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Shownotes

In der aktuellen Folge von Mission Handwerk dreht sich alles um die Zukunft des Arbeitsmarktes in Südtirol. Gast der Folge ist Magdalena Amhof, Landesrätin für Europa, Arbeit und Personal.

Einblicke in den Arbeitsalltag: Was macht eine Landesrätin für Arbeit und Personal eigentlich genau?

Arbeitsmarktstrategie 2030: Die wichtigsten Ziele und Maßnahmen, um den Wirtschaftsstandort Südtirol attraktiv zu halten.

Fachkräftemangel & Demografie: Warum das Problem in ganz Europa präsent ist und welche spezifischen Lösungsansätze Südtirol verfolgt.

Initiativen & Tools:

  • Die neue Meta-Jobbörse und Verknüpfung mit der Euregio.
  • Das Welcome Center für neue Arbeitskräfte.
  • Gezielte Qualifizierungs- und Weiterbildungsmaßnahmen zur Arbeitsvermittlung.
  • Rückkehr in den Arbeitsmarkt: Wie Frauen nach der Mutterschaft und arbeitssuchende Menschen beim Wiedereinstieg unterstützt werden.
  • Senioren & Pensionen: Potenziale und Hürden für das Weiterarbeiten im Alter sowie Flexibilisierung im öffentlichen und privaten Sektor.

Weiterführende Links & Infos: Instagram: junghandwerker.suedtirol Facebook: Junghandwerker . Giovani Artigiani E-Mail: junghandwerker@lvh.it Webseite: www.junghandwerker.it

Jobbörse des Landes Südtirol: https://ejob.civis.bz.it/de

Transkript anzeigen

00:00:07: Mission Handwerk, der Podcast der Junghandwerker rund ums Handwerk in Südtirol.

00:00:15: Grüß dänke und herzlich willkommen zu einer neuen Folge des Podcastes der Junghandwerker im Landesverband der Handwerker LVH-Mission Handwerk!

00:00:27: Wir sind heint wieder hier in unserem Podcaststudio und werden heint einem Podcast machen übers Thema Arbeit über das Thema Europa über das Thema Arbeitsmarkt und wie eben Europa auch für uns Handwerker einen Vorteil bieten kann.

00:00:43: Und wer bietet sich natürlich bei diesen Themen an als Gosp bei uns?

00:00:47: Das ist natürlich die Landesrätin für Europa, Arbeit und Personal Magdalena Amorf!

00:00:54: Magdalene freut mich dass du Heimverdienster bist.

00:00:56: Ja danke für die Einladung an dich Patrick und vor allem an das ganze Team rund um die Junghandwerkerinnen und Junghandwerk im LVH.

00:01:03: Es ist ganz toll, dass ihr heute zu der Gastzeit war.

00:01:06: Und der Arbeitsmarkt und vor allem auch Europa sind im Moment wirklich sehr spannende Themen.

00:01:11: Es bewegt sich sehr viel!

00:01:13: Es ist im Moment sehr sehr viel in Bewegung – ganz genau.

00:01:16: Aber damit die Hörer unserer jungen Handwerker,

00:01:19: v.a.,

00:01:20: die was dem Podcast anhören, einmal verstehen, was eigentlich ein Landesrätin für Arbeit, Europa und Personal so den ganzen Tag tut, erzählen Sie mal ein bisschen wie es dein Arbeitsalltag ausschaut.

00:01:32: Ja, es gibt ganz verschiedene ... Jede Woche ist eigentlich im Grunde genommen wieder unterschiedlich.

00:01:37: Aber im Bereich Arbeit ist das schon so, dass wir einmal eine Landesarbeitskommission die Rahmen vorgibt wie wir z.B.

00:01:45: Praktikas für junge Schülerinnen und Studenten organisieren Die Rahmen festlegt wie wir zum Beispiel Kontingente von ausländischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern festlegen.

00:01:57: also das definieren auch wir.

00:01:59: Wie viele Ausländerinnen und Ausländern dürfen pro Jahr nach Südtirol kommen, um hier zu arbeiten?

00:02:04: Befristet unbefristet, saisonal usw.

00:02:07: Es sind alles Themen mit denen ich mich auseinandersetze zum Beispiel bei Konkursen.

00:02:12: Wenn es zu Konkurren gibt dann gibt es die Meldungen an uns Und wir müssen gemeinsam mit den Betrieben sozial verträgliche Maßnahmen ergreifen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

00:02:21: Das fällt in den Bereich Arbeit.

00:02:23: Aber vor allem im letzten Jahr haben das ganz spannend gehabt.

00:02:26: Dort haben wir die Arbeitsmarktsstrategie, da es vor allem darum ging wie können wir den Südtirol-Arbeitsmarkt attraktiv behalten.

00:02:34: Wie schaffen wir es Arbeitskräfte in Südturol zu halten und nach Südturol zu bringen?

00:02:39: Auch langfristig!

00:02:41: Wir schaffen jungen Menschen in Südtirol zu erhalten also Südtirallerinnen und Südtirlaler.

00:02:46: Und das demen fällt sehr groß und einzentrales Thema ist... Wie schaffen wir es jene Menschen, die heute schon in Südtiro sind und nicht arbeiten wieder zurück in den Arbeitsmarkt zu bringen?

00:02:58: Und dort haben wir schon einige Kategorien an denen wir Arbeit müssen.

00:03:01: Wir beobachten ganz akribisch und kontinuierlich die Entwicklung der arbeitslosen Zahlen in unserem Land.

00:03:07: Das ist auch einer der Schwerpunkte unserer Arbeit.

00:03:11: Die ganze Arbeitsvermittlung z.B.

00:03:13: fällt in unseren Bereich.

00:03:14: Menschen die arbeitslos sind versuchen wir zu qualifizieren durch Weiterbildungsmaßnahmen und sie dann eben wieder in den Arbeitsmarkt zu bringen.

00:03:24: Das ist eine Seite der Arbeitsvermittlung, und auf die andere Seite möchten wir und wollen wir und haben das jetzt in der Arbeitsmarktsstrategie so definierend einen Unternehmerservice aufbauen.

00:03:34: Wir wollen noch viel stärker in die Betriebe hineingehen, in die betriebe kennenlernen – zu wissen was für Qualifikationen braucht es in diesen Betrieben?

00:03:42: Und so scharnlos haben wir in unseren Listen für Menschen um Sie bestmöglich in den genau richtigen Betrieben für nachhaltige Arbeitsverhältnisse unterzubringen.

00:03:51: Das ist ein großer Themenbereich, dann haben wir in der Arbeitsvermittlung noch einen kleineren Bereich aber der ist auch sehr bedeutend geworden.

00:03:57: das ist die Vermittlung von Menschen mit Behinderung.

00:03:59: Wir haben im jedem Arbeitsvermittelungszentrum auch eine Arbeitsmarktintegration und dort vermitteln wir ausschließlich Menschen mit Behinderungen in den Arbeitsmarkt.

00:04:08: Und da zum Beispiel haben wir diesen Unternehmens-Service und der Anführungszeichen schon etwas stärker ausgebaut.

00:04:13: Wir haben insgesamt einundzwanzig Arbeitsvermittlerinnen in Südholz, die nur das machen.

00:04:17: Und es kommen noch sechs neue dazu im nächsten Jahr – das sind für uns ganz, ganz wichtige Dinge!

00:04:21: Weil wir wissen wie prekär zu sich zurzeit der Arbeitsmarkt darstellt und wir wissen, dass ist jetzt vielleicht die Spitze des Eisbauges.

00:04:28: Es wird von Jahr zu Jahr prekärer.

00:04:31: Wir werden von Jahr zum Jahr weniger Fachkräfte oder Arbeitskräfte im Land finden, deshalb ... In einer Situation wie alle anderen europäischen Staaten auch mit Ausnahme von der Schweiz, Luxemburg und Liechtenstein die dieses Problem nicht haben.

00:04:45: Aber alle Staaten sind im Matching um Arbeitskräfte und deshalb sind es ganz wichtige Themen.

00:04:52: Und ein Thema ist natürlich auch und ich weiß nicht ob vielleicht der eine oder andere von euch also in diesen Tagen ist das ja auch sehr Thema bei den Unternehmen.

00:04:59: Also wir haben das jetzt medial einige Male gehört dass die Unternehmen auch sagen sie finden keine Arbeitskräften.

00:05:05: Wir wollen auch versuchen Unternehmen dahingehend zu unterstützen, neue Arbeitskräfte zu kriegen indem wir an dem Welcome Center arbeiten.

00:05:15: Also diese Idee eines Welcome Centers ist da.

00:05:18: Es gibt schon erste Initiativen.

00:05:19: ein Initiativer die recht gut läuft ist jene das der Handelskammer.

00:05:23: dann gibts Initiativ in den Buster Da.

00:05:25: es gibt Initiativa in einzelnen Bezirken.

00:05:27: Das gilt jetzt zu bündeln besser aufzustellen auszubauen und noch mit anderen Dienstleistungen außerhalb der Landesverwaltung zu verknüpfen.

00:05:37: Wir wollen das richtig gut aufbauen und dort sind wir Mitideengeber oder auch Dienstleister, aber werden das nicht selber tun.

00:05:44: Das muss nicht das Land machen.

00:05:45: Es kann ja wirklich andere machen eben.

00:05:46: Wir haben hier schon gesehen dass es die Hand des Kammer recht gut kann.

00:05:49: Man muss man das dort ausdehnen.

00:05:50: Das ist ein ganz wichtiger Punkt den wir in den nächsten Wochen jetzt wird es wieder ganz stark zum Thema werden.

00:05:57: und woran die arbeiten.

00:05:59: Noch ein ganz ganz wichtiger Jobbörse.

00:06:03: Wir haben in der Landesverwaltung eine Jobböse, in der bisher bis zu zwanzig Prozent aller Stellen gesuchten Südtirol drinnen waren.

00:06:10: Zwanzig prozent!

00:06:12: Wir haben diese Jobbösse zu einer Mieter-Jobbörsel jetzt gemacht und wir haben jetzt private Anbieter mit dabei.

00:06:19: also wir sind vernetzt mit Karriere Südturol alle zwei Säte die ganzen Privatnachunternehmen nach heißen Anboarding zum Beispiel sie sind mit uns verknüpft.

00:06:29: Somit scheinen jetzt auf dieser Landeswebseite, neunzig Prozent aller Stellen gesuche dieses Landes auf.

00:06:37: Wenn ich heute als Unternehmen jemanden suche, kann ich dort reingehen oder wenn ich heute so als Arbeit suchen darf und wenn ich auch auf dem Weg bin.

00:06:45: Ich habe gesagt, mit meinem Job bin ich immer ganz zu sehen, möchte mal was anderes probieren.

00:06:49: Gehe in diese Metajobbörse und finde dort alle Angebote.

00:06:52: Im Übrigen gibt es dann diese Seite.

00:06:54: die ist auch verknüpft mit der Seite AlleJobsDareuRegierer Und dort sind dann auch die Jobs von Tirol, Südtirol und dem Tentino drinnen.

00:07:02: Also da haben wir dann auf einer Seite wirklich gar alles.

00:07:06: So kann ein Arbeitssuchender aus Osttirol... Aber schauen du im Umkreis für dreißig Kilometer suche ich was?

00:07:12: Dann kann der Job durchaus auch in Bruneck sein!

00:07:15: Wenn es im Osttiral für Rhinie jetzt als Metallfacher weiter nix gibt, dann ist das vielleicht Brunnenkodebendel nach Inichen.

00:07:22: Ansonsten gibt's solche Möglichkeiten nicht.

00:07:25: Auf der anderen Seite kann natürlich auch ein Südtiroler Sagen, okay ich bin jetzt in Stärzingen.

00:07:28: In zwanzig Minuten bin ja ein Grinssambrenner und geht dann dort mein Job nach.

00:07:33: Aber ich glaube wir dürfen weniger denken dass wir uns da mit eingrenzen sagen müssen.

00:07:36: Man denkt im Offen und dem Großen denken irgendwo haben wir dich den eigenen Vorteil auch.

00:07:41: Also das sind so die ganz großen Projekte die wir jetzt aufgereiht haben unter denen wir arbeiten.

00:07:47: Wenn man das in so unlosen die ganze Arbeitsmarktstrategie zwei tausendund dreißig also das sind schon sehr viele Herausforderungen, die war es auch sei es auf ins als Land dazu kommen wie auch eben auf die und dein Team als Landesrätin.

00:08:05: Wo sich du jetzt in diesen ganzen Herausforderungen im Arbeitsmarkt in den nächsten Jahren eigentlich die größte Herausforderung?

00:08:13: Ist das wirklich dass ins die Fachkräfte fehlen?

00:08:16: oder ist es eben mehr wenn du jetzt davor auch gesagt hast das Matching dass man wirklich schaugt die Leute zum richtigen Job dann auch zu bringen und vielleicht ein bisschen über die Grenzen aussiezudenken, wie eben mit der Jobbörse gemacht worden ist.

00:08:29: Okay, ich denke mal halt einmal euer Eger weit!

00:08:32: Die größte Herausforderung ist meines Erachtens wirklich der Mangel an Arbeitskräften.

00:08:36: Wir haben auch die Pensionierungswellen, die werden noch viel stärker, es kommen bei weiter nicht so viele junge Menschen nach um das abzudecken.

00:08:43: Das heißt auf der anderen Seite müssen wir an solche Maßnahmen denken, wir eben offen sein mit der Jobsbörsen und dann eben die Arbeitsvermittlung muss... aufgrund dessen auch gestärkt werden.

00:08:55: und sein Thema in seinem Setz war ganz viel Energien.

00:08:58: Wir qualifizieren unsere Arbeitsvermittler neu oder anders, wir haben am Gehaltearbeitsvermittlern was getan weil das ein bisschen jetzt Verwaltungssachbearbeiter gewesen ist mit dem das eigene Berufsbild des Arbeitsvermittlers entwickelt um als bessere Matching zu garantieren.

00:09:13: Wir brauchen jetzt sogar das Vertrauen darunter nehmen dass sie wissen da haben Sie einen Partner auch im Land der Arbeitsvermittlung macht und ihnen nicht aufgleift, die Nerven getrieben.

00:09:22: Irgendwas weil früher wurden mir DD dann früher war es ja einfach nur unter Anführungszeichen eine Karteiverwaltung wo abgestempelt worden ist so der Arbeitsloser ist jetzt vor den Betrieb gekommen wird bei uns abgestempled und kriegt an die Arbeitslosen Unterstützung.

00:09:35: das sind wir nimmer bei Wir- und der Anführung.

00:09:38: Zeichen wieder gehen manchmal in Leid wirklich auf die Nerve wenn sie arbeitslos sein.

00:09:42: Weil die dürfen nicht einfach bei Arbeit so sein sondern wir verlangen von Ihnen dass Sie sich weiterbilden ausbilden Und wir verlangen von Ihnen auch, die Jobangebote, den wir Ihnen zuschicken.

00:09:54: Sich vorzustellen und zu präsentieren... ...und dann immer auch anzunehmen!

00:09:58: Und wenn es noch ein gewissen Ding da nicht ungenommen wird?

00:10:01: Nachher sind der Konsequenz auch die Folge, dass die Arbeitslosenunterstützung gekürzt werden.

00:10:05: Aber das hätte ich ja nicht die Hauptaufgabe.

00:10:07: Unsere Aufgabe ist, diese Menschen wirklich so aus- und weiterzubilden,... ...wenn sie anderweitig nicht in einen neuen Job einkehren, um sich dann wirklich in einen Job zu bringen.

00:10:17: Das wäre unsere Hauptaufгabe.

00:10:20: Und bei dieser ganzen Aus- und Weiterbildung sich hier die große Chance.

00:10:23: Das ist so eine Herausforderung, weil das bei uns bis in die Präferien dann ausorganisiert werden muss – was nicht ganz einfach ist!

00:10:30: Zurzeit haben wir in den Gesprächen mit dem Amt für Weiterbildung, dass man da seinen guten Partner gefunden hat.

00:10:36: Dann gibt es auch schon die ersten Gespräche mit der beruflichen Weiterbildung innerhalb des Landesberufs, Schulen, dass wir mit denen zusammenarbeiten.

00:10:44: Bisher haben wir private Partner-Cup.

00:10:48: Ist auch gegangen?

00:10:49: Aber weil wir ja schon öffentliche Träger haben, haben wir gesagt, wir möchten das eigentlich mit öffentlichen Trägern machen.

00:10:54: Das haben wir wahrscheinlich ein Stück weit aufflexibleros die Angebote einer Peripherie anbelangt und auf das tut es mir schon ganz stark dass man mit der Methode Menschen in den Arbeitsmarkt bringen, die heute als Arbeitskräfte nicht verfügbar sind.

00:11:13: Und wenn wir schon ... unsere letzte Statistik waren, dass wir zwischen thirteen und fourteen tausend Menschen in Südtirol holen, die derzeit nicht in Arbeit sind.

00:11:22: Aber arbeitsfähig wären!

00:11:25: Das heißt entweder holen die gerade alle weil gerade kurz die Arbeit verloren aufgrund von irgendwelchen Erkrankungen oder Schwierigkeiten psychischer körperlicher Natur im Moment nicht die Möglichkeiten und die Fertigkeiten wieder zurück in die Arbeit zu gehen oder über ihnen fallen die Qualifikationen, der was auf den Arbeitsmarkt gefragt sind.

00:11:45: Man muss man schauen okay wenn es heil ist das heilt Problem kein Mal los ist.

00:11:49: und einige von diesen Menschen seien natürlich Frauen, die aufgrund der Mutterschaft von der Arbeit weggefallen sein und nicht wieder nach Ende der Mutterschaft zurück in den Arbeitsmarker gegangen sein.

00:12:02: Diese Frauen müssen wir versuchen nach und nach wieder einen Arbeitsmarkt zu bringen.

00:12:09: von meiner ganz persönlichen großen Ziele diese Frau noch wieder in den Arbeitsmarkt zu bringen, indem wir ihnen auch durch Mentoring und Coaching Programme die Möglichkeiten eröffnen.

00:12:18: Auch durch Weiterbildungsmaßnahmen, damit sie diesen Wiedereinstieg einfach auch wieder schaffen.

00:12:23: Es gibt solche, die haben kein Problemen, wieder einstieg zu managen.

00:12:26: Die machen das Ganze superperrikt, organisieren sich auch alleine und erlauen, dass sie Weiterbildungsmassnahmen oder wie auch immer besuchen.

00:12:33: Aber es gibt auch solche... die das nicht schaffen.

00:12:36: Und dem möchte man wirklich abholen und begleiten in diesem Wiedereinstieg, und es sind ganz viele solche Frauen, leider Gottes!

00:12:42: Ist da jetzt aber die Herausforderung?

00:12:44: Wo sagt schon Kree, dass man nach einer Mutterschaft wieder den Berufseinstieg schafft?

00:12:50: Jetzt mehr von der Person selber?

00:12:52: oder dass man sagt, die Unternehmen haben jetzt nicht wirklich ein Arbeitszeitmodell des auch mit der Familie und mit der eben jungen Mutter, jungen Familie, junger Familienvater Irgendwo kombinierbar ist.

00:13:05: Es ist beides.

00:13:08: Wir haben im Bereich der Vereinbarkeit in den letzten fünf bis sieben Jahren ganz, ganz viel gemacht worden.

00:13:14: Nichtsdestotrotz noch nicht maßgeschneitert für jeden, da muss es auch nicht sein!

00:13:18: Aber es gibt auch nur Situationen wo Frauen oder Familien aufgrund unzureichender Betreuungsmöglichkeiten eben zurück in einen Job kommen und dann sind auf der anderen Seite halt ich eine Geschichte die wir strukturell schon lösen können glaube Und auf der anderen Seite ist es dann den, der nicht strukturell sein heißt wirklich individuell zu lösen.

00:13:38: Wo Frauen einfach Sorge haben dass sie in Anschluss verloren haben am Arbeitsplatz und dem muss man abholen und indem muss man helfen diesen Weg wiederzufinden.

00:13:48: also eben es gibt beides.

00:13:50: und die Tatsache ist halt eben aaa das junge Frauen vor allem wenn jetzt nicht im öffentlichen Dienst haben sei so gut abgesichert aber in der Privatwirtschaft dass sie viele Frauen entscheiden, aufgrund von der finanziellen Voraussetzung sich dafür zu entlassen.

00:14:04: Also zu Kündigern, weil sie dann die Arbeitslosenunterstützung kriegen und die Selfie sie lukrativer ist als noch weitere Mutterschaft oder Elternschaftszeiten.

00:14:17: Dann nehmen Sie lieber die Arbeitslosenunterstützungen und dann danach auch sich wieder auf dem Arbeitsmarkt zu präsentieren, das ist oft schwierig.

00:14:23: Wieder diesen ganzen ... also die Vorstellungsgespräche.

00:14:26: bald nach einer Kündigung gehe ich ja nicht mal wieder zurück auf einen reservierten Platz, wie es ansonsten, wenn ich eben in Mutterschaft bin und aus der Mutterschaff wieder zurückkam.

00:14:36: Dann muss ich wieder von vorne den Weg unfangen.

00:14:38: Und für viel ist das ganz schwierig sich diesen Weg wieder anzutun?

00:14:42: Dann muss man so eben auf der anderen Seite die Vereinbarkeitsgeschichte kriege das alles unter einen Hut und auf der Anderen Seite auch der ganz persönliche Weg wieder zurück.

00:14:53: Aufgrund von finanziellen Überlegungen, denen man irgendwann einmal getroffen hat.

00:14:57: Wir haben jetzt doch geredet von einer Zoll von ungefähr dreizehn bis vierzehntausend Personen, die irgendwo arbeitsfähig wären aber im Moment eben arbeitslos sein in Süddeo.

00:15:07: Wenn wir jetzt eben davor, haben wir es auch schon angesprochen das ganze Thema vom demografischen Wandel.

00:15:11: Wir haben ja eben ganz viele der jetzt im Moment in Pension gehen, die was meines Erachtens noch sehr gut aures Fehlen werden und ich glaube teilweise auch noch echt froher waren wenn sie wirklich nur eine Verpflichtung hätten und irgendwo auch noch einen Arbeitsplatz hätten wendet hundert Prozent dann halt eben irgendwann in einer gewissen Teilzeit.

00:15:29: Gibt es da auch irgendwas, was vorgesehen ist?

00:15:32: In der Arbeitsmarktstrategie-Zweißenunddreißig wie man die Personen in den Arbeitsmarkt integrieren kann?

00:15:38: Wir haben das im Arbeitsmarkt Strategies und die für uns natürlich ganz wertvolle Ressourcen im Papier.

00:15:43: Allerdings sind wir dort an gewisse staatliche Normen gebunden.

00:15:47: Wenn wir jetzt die Privatwirtschaft hernehmen, dann kann jemand, der in Pension geht, auch nach der Pension weiterarbeiten.

00:15:54: die landläufige Meinung ist, dass dann aber die Besteuerung unglaublich eine Hohe ist oder dass ich das bin, sagt man einem.

00:16:00: Es holt sich nicht aus zusammen arbeiten zu gehen.

00:16:03: Das stimmt bis zu einen gewissen Grad und für gewisse Kategorien.

00:16:05: Ich kann es jetzt nicht ganz genau differenzieren, aber es stimmt nicht für alle.

00:16:08: Faktisch, mein Rad an alle ist ein Unternehmer- und Pensionist, das mal von dem Wirtschaftsbüro der Grundschank zu lassen durchzurechnen ob das wirklich stimmen.

00:16:19: Und nachher werden wir sehen, dass in ganz vielen Fällen es sich doch auszahlt dient kann und man auch noch etwas dabei verdient.

00:16:26: Im öffentlichen Tierenste ist das de facto komplett unmöglich heute, jemand, der im öffentlichen Tierens gern werdet hat, kann danach nach der Pensionierung de facto nicht arbeiten.

00:16:36: Weder in dem öffentlichen tierens zweiter Arbeiten nur irgendeiner Privatwirtschaft einen Job annehmen – das geht nicht!

00:16:41: Das ist ausgeschlossen.

00:16:43: Zum Einen arbeiten wir daran um es möglich zu machen immer auf freiwilliger Basis natürlich Diese Möglichkeit, so wie es in der Privatwirtschaft ist auch für den öffentlichen Dienst zu eröffnen.

00:16:53: Dass Menschen dem öffentlichen Dienst gearbeitet haben, nachher noch die Pensionierung und dann ist mir egal ob der in der privatwirtsofte noch arbeitet oder im Öffentlichen weiterarbeitet.

00:17:03: Wichtig ist dass der Mensch die Möglichkeit hat, weiterzuarbeiten.

00:17:07: Und wir weiterhin die Ressourcen nutzen können, also die ganzen Erfahrungen der Mensch mitbringt unabhängig an der ganzen Arbeitsleistung, die die Leute machen.

00:17:19: Und dann kann das ja wirklich so eine Teilzeitarbeit sein, weil aufgrund des Alters auch viele Sachen einfach nicht mehr ... und an der Zeit muss, weil sie sich ja mehr Freizeit- oder Holungszeit verdient haben diese Menschen.

00:17:32: Da muss es ihnen immer Vollzeit sein!

00:17:34: Und auf der anderen Seite arbeiten wir daran auch wirklich die steuerliche Belastung noch einmal genauer zu analysieren und dort Entlastungen herbeizufinden.

00:17:43: Da haben wir einige Gespräche schon geführt und sind auch im Austausch mit zwei Universitätsprofessionen kontaktiert, um gemeinsam mit dem Ihnen angesetzte Änderungen für die staatlichen Gesetzgebung in diesem Bereich vorzubereiten.

00:17:58: Das haben wir jetzt noch nicht ganz so weit, aber das ist für uns ein ganz großes Ziel.

00:18:02: Im Öffentlichen haben wir es ja so gemacht dass auf freiwilliger Basis kommen ja in der Zwischenzeit bis zu siebzig auch arbeiten, als kommendes Pensionsalter anheben.

00:18:11: Ich muss freiwillig, also wenn ich zum Beispiel das andere Echthalm mit sixty oder mit fünf und sechziger Pensionen zu gehen, kann ich freiwillige entscheiden, als Mitarbeiterin zu sagen nein mich da bis siebzig bleiben, dann kann ich es halt.

00:18:20: Und da besteht die Möglichkeit.

00:18:22: Mir haben wir gesehen, die meisten sobald sich für jemandens Fenster auf durch den Pension gehen zu können, ergieren zu sein, nach der Haltbranche nicht.

00:18:30: Aber ansonsten gibt diese Möglichkeit Gebe ist aber sie wird ganz selten genutzt.

00:18:36: Wir haben davor eben genau das Thema angesprochen, dass jetzt die älteren Personen natürlich auch eine gewisse Erfahrung am Arbeitsmarkt oben.

00:18:45: Sei es wenn wir jetzt auch das Handwerk hernehmen und nicht mit einem ganz viele ältere Handwerker der natürlich schon seit dreißig vierzig Jahren im Handwerk sein und natürlich ihre Erfahrungen dann auch an die junge Generation natürlich wieder weitergeben.

00:18:56: Und mir merken heint sehr stark, dass es da auch ein gewisser Unterschied zwischen der jungen Generation.

00:19:05: Vor allem am Arbeitsmarkt gibt es die junge Generation ganz ein anderes Verständnis, von Arbeit hat wie jetzt eine ältere Generation.

00:19:12: Wie sichst du das?

00:19:13: Wird die jungen Generation heint jetzt die Arbeit generell sick?

00:19:18: Junge Menschen haben ganz andere Zugang zur Arbeit.

00:19:20: Das sehe ich auch so.

00:19:22: Ich brauche Leute zurückzudenken an meine Generation.

00:19:25: Ich war jetzt fünfzig und weil ich Jugendlicher war, romp bei vielen von meinen Schulkolleginnen und Kollegen die Eltern entschieden welche Form der Lehre siegieren.

00:19:34: Du wärst Metzger, du wärst Koch.

00:19:36: Du wärest Kellner... ...du wärst Krankenpflegerin,... ...du wirst Sekretärin und du wär's Grundschullehrerin.

00:19:42: Ungefähr so!

00:19:43: Und ein bisschen in Mundsprache erreicht hat man kaputt, aber... Ja okay, der kann so viel!

00:19:50: Aber im Grunde genommen ist das jeden etwas geworfen... ...und jeder hat seine Freude in seinem Beruf auch gefunden.

00:19:56: Also aus meinem Umfeld.

00:19:58: Und sonst haben sie schon einen Galingern, wenn er mal den Störischen des Revolutionäre entwickelt und sich was anderes zu... ...aber heute ist es so.

00:20:04: Dass sich der Fakt, dass junge Menschen wirklich ihre Jobseilbrau suchen oder ihr berufliche Entwicklungsentscheiden viel mehr selber.

00:20:11: Und verstehen auch dürfen auch mehr mitentscheidend.

00:20:14: und das ist das was junge Menschen heute wählen.

00:20:16: sie wollen mitgestalten, sie wollen Verantwortung übernehmen und ihnen ist es ganz wichtig die Sinnhaftigkeit in ihrem Job zu sächen.

00:20:24: Wenn auch noch zum Beispiel so wie du Patrick die Möglichkeit hat den Familienbetrieb zu übernehmen nachher sächern Sie ganz viel Sinn darin, dass sie das dientarfen, die haben Stolz damit.

00:20:34: Ihr habt früher einen Eindruck, hat viel ums als eine Belastung.

00:20:36: Viel mehr aus der Belastungen befunden.

00:20:37: Hinten ist es vielmehr die Sinnhaftigkeit.

00:20:39: Wenn Sie das wirklich den Weg entscheiden in eigenen Familienbetriebe einschreiben, verdienen sie's bei sich ein Sinn darin sechen.

00:20:45: Können Sie es nicht tun?

00:20:45: Das ist noch ein neuster Faktor!

00:20:46: Also eben ganz viele entscheiden, dass sie nichts zu tun und die Eltern müssen den Betrieb verkaufen durchzutieren.

00:20:52: Und dann... und im öffentlichen Dienst gleich, wenn ich heute mit jungen Praktikanten oder jungem Mitarbeiterinnen dort bin, sind wir nur im Dienst neu aufgenommen weil er redet und fragt, warum hast du dich so ein Versland entschieden?

00:21:02: und sagt sich weil ich einen Sinn treuen, sich für das Öffentliche für dieses Land zu arbeiten.

00:21:07: Weil ich etwas in dem Land weiterentwicke mit.

00:21:09: Das sind ganz oft Themen wo ich im Unterschied von damals zu heute sehe also eben das Salvo mitgestallen werden die Sinnhaftigkeit im eigenen Tun zu sächen viel mehr normal Verantwortung übernehmen wollen weil sie es auch dürfen.

00:21:22: dass ums Frühjahr haben wir nicht mal die Möglichkeit gehabt nicht?

00:21:25: Das hat sich für uns nicht gestellt.

00:21:27: ganz ehrlich in vielen Bereichen und da sind jungen Menschen anders da.

00:21:32: Und natürlich die Freizeitspiel heute bei jungen Menschen auch nochmal ein bisschen größere Rolle, wie sie noch vor vielleicht zwanzig oder dreißig Jahre gespielt hat.

00:21:42: Also schon eine gewisse... Ja!

00:21:45: Das ist meine Arbeitszeit und dann habe ich aber auch noch eine freie Zeit, die ich selber gestalten will und die vielleicht ganz andere Aussage in meiner Arbeit.

00:21:53: Wenn wir jetzt genau die Sinnhaftigkeit ins Unschauen gibt ja mir bevor das Thema Ungesprochen beziehungsweise du hast ungesprochen in Arbeitsmarktstrategie-Zweitausend und dreißig, wie man es auch schafft junge Leute bei uns hier in Südtirol zu halten.

00:22:09: Es gibt ja sehr viele junge Leute vor allem eben D, die irgendwo studieren ins Ausland gehen und dann da bleiben.

00:22:16: Und de facto fallen inste dann ja auch auf den Arbeitsmarkt.

00:22:20: Wir schaffen massen jetzt in D so mal die Sinnhaftigkeit zu vermitteln im Südturol zu bleiben oder wieder nach Südtirol zurückzukommen.

00:22:28: Wir haben ja keine Zeit mehr, warum damit ein südterolischer Land, wo man viele hinfahren weiß so schön ist um Urlaub zu machen und deswegen kann es her und arbeiten.

00:22:36: Das wieder bei uns heisst zu wenig.

00:22:38: Wenn ihr seid mal noch anschaften muss nicht.

00:22:40: Ich glaube viele dieser jungen Menschen kriegen wir zurück weil man eine tolle attraktive Arbeitsplätze wirklich anbietet und das hat schon unsere gemeinsame Aufgabe.

00:22:48: Ich nachstelle ihnen nochmal Aufgaben von den Unternehmen selber Weil das kennen die Unternehmen.

00:22:53: So haben wir viele schon unter Beweis gestellt, dass sie das ganz gut kennen und attraktive Arbeitsplätze zur Verfügung stellen.

00:22:59: Dann ist es einmal Aufgabe von uns als Politik auch die Rahmenbedingungen zu setzen.

00:23:03: Ganz oft entscheiden junge Menschen sobald sie für Medien gründen.

00:23:07: sowohl lassen wir unsere Faktor miedern Und ich kann's aus meinem eigenen Umfeld eine gute freie Familie in der Nähe von München-Deckendorf irgendwo gelebt hat und bald dann erst das Kind auf die Welt kommen.

00:23:18: Ich sage mir nicht eigentlich, dass mein Kind zum Süd rollauf wächst und dann hat sie angefangen, da Wohnungen zu suchen.

00:23:24: Und sie ist bis zum Schluss aber nicht zurückgekommen, weil sie keine Wohnung, keine Adäquate gefunden hat.

00:23:28: Das ist zum Beispiel eine Aufgabe der Politik in erster Linie.

00:23:32: Wir als Landesregierung gemeinsam mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern haben wir auch mit Unternehmen ein Stakeholdern lösen müssen.

00:23:39: wie schaffen wir es?

00:23:39: Dass die Wohnungspreise so sind dass auch junge Familien sich wieder dort niederlassen können wenn sie zurück kommen werden das ist eine Geschichte.

00:23:47: Dann natürlich immer noch das Thema der Vereinbarkeit.

00:23:49: Wie gesagt, wir haben zwar ganz viel getan und es ist viel erreicht worden aber es ist nach wie vor ein großes Thema bei den Familien Und lastet heute leider mal Gottes immer noch ganz stark auf die Frau.

00:24:02: Es gibt inzwischen ganz wunderbare Modelle wo Mann und Frau sich das gut aufteilen.

00:24:06: Familie Aber noch zu wenig und deswegen brauchen wir gute Betreuungsmodelle für Kinder Kleinkinder oder auch wenn sie dann in der Schule sind Und weil wir gerade in der Ferienzeit sein, und die selber eine kleine Tochterin und du weißt wie schwierig es ist drei Monate mit Ferienbetreuung zu überbrücken.

00:24:24: Die Ferien sind unglaublich lang und das ist für viele Eltern eine ganz enorme Belastung.

00:24:29: schon allein die Tatsache.

00:24:31: Mit Weihnachten fängt man ja schon wieder um zu organisieren und zu schauen, wie ihr organisiert, welche Camps gibt's dann etwa?

00:24:38: Wenn dir an die Einschreibzeiten auf... Und um dann für jener Februar Brunty zu sein, Computerum sich bei der ganzen Programme für einen Sommer hinzuschreiben.

00:24:48: und jetzt in dem Moment sind mir Eltern wieder alle unglaublich voll im Kopf.

00:24:53: Weil wir wieder darüber noch denken müssen so wenn ich Musikschule, wenn ich am Nachmittag, nach Mittagsbetreuung was wird die Schule haben?

00:25:00: Alle will schon wieder beim Durchfragen wie schauen die einzelnen Programme aus?

00:25:03: Um dann wieder für den ersten September, für den fünften September je nachdem wenn dann die Einschreibungen wieder seien alle am Computer zu sitzen, um jetzt ganz schnell einzuloggen und möglichst einen Platz für eine ganze Betreuung über Schuljahr zu finden.

00:25:14: Das sind Dinge ... das ist eine enorme Belastungsfamilien.

00:25:19: Ist es ober?

00:25:20: Also ich frage jetzt einfach mal, wie ganz kritisch noch macht es auch so Sinn?

00:25:25: weil sollte man doch nicht viel mehr vielleicht auch... Jetzt logisch jetzt rede ich ein bisschen gegen mich selber oder gegen ihn selbst als Unternehmen.

00:25:33: aber sollten nicht mehr als Unternehmen ins Du vielleicht auch Lösungen Andenken mit flexiblen Arbeitszeitmodellen, Teilzeitmodellen und so weiter.

00:25:42: Und sofort auch dem Vater.

00:25:45: Weil ich finde schon dass der Vater da eine gewisse Aufgabe übernehmen muss.

00:25:50: Dass nicht die Mutter jetzt schalten muss.

00:25:52: Das ging jetzt in der Musikschule kommt von seinem Fussball-Kimm.

00:25:55: Ich glaube für mir als gesehen muss man vor allem eben für junge Familien das Arbeitszeitenmodell komplett überdenken.

00:26:00: Ich glaub auch.

00:26:01: Oder?

00:26:01: Ich glaube auch immer braucht es die Überlegungen.

00:26:04: wir schauen die Arbeitszeitmodelle zur Zukunft hin.

00:26:06: Das macht man gleichzeitig in anderen Ländern.

00:26:09: Es ist eben gleichzeitig in der Früh bis neun Uhr und dann fängt der Papi von mir aus so rein, weil er da vor den ganzen Kindern in die Schule bringt.

00:26:17: Kindergarten drin zu der Tagesmutter.

00:26:20: Und am Nachmittag um vier Uhr hat dann die Kernzeit in jedem Betrieb auf.

00:26:24: Zum Beispiel glaube ich in Schweden haben sie das so... ...und dann ist Papi oder Mami einer verbehrten eine oder andere zu sagen, geht es früh später an und dann herrt er nach Hause.

00:26:33: Um ein gutes Miteinander, weil ich glaube, dass viele jungen Väter mittlerweile ganz bewusst geworden sind wie wichtig Vaterschaft leben ist und die wählen auch daheim sein für ihre Kinder.

00:26:44: Das ist nicht mehr so wie irgendwann am Mall das im ganzen Tag die Kinder zuhause bei der Mama waren und da war ich am oben gekommen und hat noch das Kreuzchenbettel gemacht und gute Nacht gewunschten, aber es ist nicht mal.

00:26:56: Väter wollen mit beteiligt sein Welten selber an einer kleinen Kinderbetreuung und am Aufwachsen der Kinder mit.

00:27:05: Ja, das ist einfach de facto miterleben, mitgestalten... Das ist mittlerweile auch anders geworden ja!

00:27:11: Und Betriebe können sehr viel dienen.

00:27:13: Betrieben kann eben instan durchs lexible Arbeitszeitmodelle Teilzeitmöglichkeiten ebnen.

00:27:17: Und dann noch ab wieder wenn die Kinder allgenau sein, auch die Möglichkeit an den Müttern oder Feitern wiedergeben, die Teilzeit anzuheben damit es wieder Vollzeitbeschäftigung ist.

00:27:28: Mir im öffentlichen Dienst haben jetzt ganz, ganz viele Möglichkeiten geschaffen.

00:27:32: In Drona natürlich auch bisher ein Vorteil die Arbeitsplätze in dem Sinne attraktiv zu gestalten und man kann vielleicht die Sauna dran oder heran notieren und mir bemühen und sagen wieder auf die ganze Ideen von uns mitzubereiten können der aufzunehmen.

00:27:47: Ohne lange aus den Hinterwunsch war dieser Freitag nach Mittagsfreide, so haben wir dann gemacht und dann haben wir ordentlich zum Glück gekriegt wieder.

00:27:54: Aber mir bleiben jetzt dabei, weil ich glaube dass das wirklich Familienzeit ist an Freitagenachmittag und allen gut tut.

00:28:02: Und die Kernzeiten verändern mich und die Kernzeit am Nachmittag komplett abgeschaffen, sodass auch die Mitarbeiterinnen es flexibler gestalten können und die Mitarbeiter also ihre eigene Arbeitszeit anders gestalten kann.

00:28:13: inzwischen Also, die Arbeitszeiten von sieben in der Früh bis sieben auf Nacht und machen mir so halt ihre Stunden.

00:28:19: Stempeln einstempeln aus!

00:28:21: Und früher Wurst von ich weiß es nicht mehr ganz genau, aber auf jeden Fall versiehme klar wie bis halbe, sechs oder sechse?

00:28:29: Auf jeden Fall um Rom auch noch mal zur Ingelegung.

00:28:31: und alles was außerhalb für den Stundenglick kann als Überstunden angerechnet werden gibt's stündestundenkontingent von fünfzig überstunden dem man eben Ausgleich holen nehmen kann das denen ganz viele Eltern was sind das dann anreifen um im Sommer dann diese Überstunden auszugleichen in Form von freien Stunden, damit sie dann eben bei den Kindern sein können.

00:28:53: Wenigstens in halbem Tag, einem wieder einmal zwischendrin.

00:28:56: Also so flexible Arbeitszeitmodelle sind natürlich ein Weg hin zu einer besseren Vereinbarkeit neben Strukturen, die wir aber auch brauchen.

00:29:06: oder eben die Überlegung wo mal weil seien die Verlängerungen von einer Woche gehört da schon die Diskussion los.

00:29:15: Einer Woche im Kindergarten ein bisschen länger, wir haben dementsprechend bei der Nebentätigkeit für Kindergärterinnen die Möglichkeit geschaffen dass Kindergärtnerin als Nebendätigkeit Samerbetreuung machen können und genau solche Wochen dann auch anbieten zu können für die Eltern damit es ein bissel länger wird.

00:29:35: also mir überlegen selber aus strukturell was kann in mir noch besser machen?

00:29:40: Aber eben nur als Beispiel zu nennen, sei es mir im Betrieb oder im Unternehmen.

00:29:45: Wir sind ja ein Handwerksunternehmen, wo man eher sagt, handwerksundernehmen ist vielleicht auch Arbeitszeitmodelltechnisch nicht die flexibelsten.

00:29:56: Sondern hier ist halt je früher umgefangen wird, desto besser und je später auf Nacht auch gehört wird das da besser weil je mehr Buckeln, destor besser ist es nicht.

00:30:03: Jetzt überspitzt gesagt!

00:30:05: Wir haben auch schon angefangen, jetzt flexibel Arbeitszeitmodelle mit Gleichzeit einzuführen.

00:30:11: Mit Freitagen am Mittag teilweise frei.

00:30:13: Auch je nachdem wie wir es die Mitarbeiter haben möchten.

00:30:17: Wir haben im Büro angefangen und dann sind wir eben auf die Produktion gegangen und auch auf die Montage gegangen.

00:30:22: Es ist nicht ganz so einfach im Handwerk das Thema dann auch irgendwo in der Praxis umzusetzen.

00:30:27: Man lernt ein paar Brauchstüren.

00:30:28: Ich leite da weil ich in einer Produktion kann uns jetzt sagen wenn dem Maschinen nicht besetzt ist, läuft irgendwo die Produkzion auch nicht?

00:30:35: Aber es ist machbar, ne?

00:30:36: Und ich glaube da muss man ganz viel anders denken und fangen damit man einfach eine Vereinbarkeit von Familie und Beruf irgendwo kriegt.

00:30:44: Stimmt!

00:30:45: Da stimmen wir drüber rein und ich glaub dass das vor allem im Handwerk in die meisten Branchen enorm schwierig ist.

00:30:50: durch den Vorsystem der Montage und gesprochen dann kann ich nicht da eine vertikale Teilzeit haben weil wenn ich auf dem Montage ausfahre dann kann ja nicht so und jetzt um zwölfe habe ich meine Teilzeitfertigungen vorreden zu haben Ja, Geld schlichtweg nicht.

00:31:06: Das heißt eben und auch in der Produktion.

00:31:09: Da muss man sich andere Modelle überlegen, da muss man kreativ sein um nichtsdestotrotz eine gewisse Flexibilität anbieten zu können.

00:31:18: Absolut!

00:31:18: Plus wenn man sagt mir mal auf den Ritten durch die Liste ein Riten am Muster schaut es ist die Wirtschaftsschau auf dem Ritten oben gewesen wo sich eben die Handwerke auch getroffen haben und ausgetauscht haben wo man eben sagt okay du entstehen auch ganz ganz viele neue Ideen daraus.

00:31:33: und dann sind wir eigentlich draufgekommen, dass mir Unternehmer im Handwerk eigentlich alle die gleiche Herausforderung haben.

00:31:39: Und zwar die Mitarbeiter in den Ferienzeit – und das ist jetzt nicht im Sommer sondern es ist genau in der Forschungszeit, das ist in die allerheiligen Ferien nicht

00:31:46: usw.,

00:31:47: da haben sie ein Problem!

00:31:48: Weil wo gibt's de facto keine Kinderbetreuung?

00:31:50: Gibt's keine Kinderprogramme?

00:31:51: Wo sagst du, da gibts kein Jugendjubendienst, der jetzt irgendwie die Kinder betreut?

00:31:55: Und am ehemaligen gesagt ... Wenn wir alle das gleiche Problem haben, müssen wir uns irgendwie organisieren.

00:32:00: Wir als Unternehmen schauen, dass wir eine Kinderbetreuung auf die Feste stellen.

00:32:04: Dass wir in genau die Zeiten irgendwo die Kinderbetreuerung schaffen um zu entwickeln.

00:32:09: Da eben so mitzugeben, dass man sagt vielleicht, man kann einmal um die Ecke denken oben wo man sagt, irgendwo brauchst du natürlich auch die Rahmenbedingungen wieder von... der Politik und vom Gesetzgeber, weil wir sind halt auch drauf gekommen solche Sachen irgendwo umzusetzen ist.

00:32:26: Nicht allen.

00:32:26: ganz einfach, dass man da auch irgendwo rechtlich das ganze Thema in Ordnung hat.

00:32:30: deswegen nur auch meinen Appell vielleicht ein Eng des Thema einmal durchzudenken oder vielleicht Tage bis sie Rahmenbedingungen zu schaffen für die Zukunft.

00:32:38: Ja, weil du gibst jetzt dann um den Nutzung von Räumlichkeiten Kriege?

00:32:41: Die Schulräumlichkeiten zur Verfügung gestellt Versicherungstechnische Natur?

00:32:45: Genau.

00:32:45: Da kommt eine ganze Reihe von Problematiken und Fragen, die sich plötzlich einem stellen.

00:32:50: Und das stimmt, aber die Wochen sind auch noch mal eine große Herausforderung.

00:32:54: Hier war es ganz viele Eltern, die dann die Woche Urlaub nehmen und das einfach nicht mehr vom Sammlerurlaub abzwacken, weil sie sagen hier an der Seite keine Möglichkeiten haben.

00:33:04: Weil nicht jeder von uns hat Großeltern, den diesen Dienst übernehmen können oder irgendeine Onkel oder ein Tante, der was die Kinder betreuen kann.

00:33:11: Will man auch nicht allem?

00:33:12: Geht er nicht?

00:33:13: Ja!

00:33:14: Und deswegen solche Initiativen.

00:33:15: wenn sich Unternehmen erzamtieren... und schauen, ob er es auf die Beine zu stellen.

00:33:20: Muss man sagen, dass wenn der ja unterstützt bin ich auch darauf aus.

00:33:22: Und in dem gleichen Ausmaß, wie man Sommerkämpfe zum Beispiel unterstützt.

00:33:25: Könnte man durchaus Weiche aufstellen?

00:33:28: Jetzt lassen wir das Thema von der Arbeitswelt und die ganze Thematik Arbeit einmal so stehen weil ich glaube mir kannten noch einige Zeit über dieses Thema diskutieren und über das Thema reden.

00:33:38: Wir schwenken zum zweiten Themenblock und zwar das Thema Europa.

00:33:43: Thema Europa im Moment auch ein sehr, aktuelles Thema.

00:33:49: Wo siehst du im Moment den größten Vorteil der europäischen Union?

00:33:55: Für mich ist das der größte Vorteil, dass wir offene Grenzen haben mit in diesem Europa unterwegs sein können in Form von Ausbildung also unsere Ausbildungen allen möglichen europäischen Ländern machen können und die Arbeitswelt eintauchen können in alle europäischen Länder und dass wir einen gemeinsamen Euro haben.

00:34:15: dass ich sich dicht anfühlt, als wären wir alle eine einzige Gemeinschaft.

00:34:20: Heißt für mich nach wie vor der größte Vorteil mit der ganzen Vielfalt, die dazu gehört?

00:34:26: Weil heisst für mich der gleiche Reichtum!

00:34:27: Das ist so okay... Ich fahre jetzt noch Belgien.

00:34:31: Bin dort genauso Europäerin wie da Franzose oder die Französin, die in Belgien ist.

00:34:37: Die unterhalten mir aber nicht in Belgisch mit ihnen sondern muss dann irgendwie schauen, wie man mit ihnen halt.

00:34:41: die besten Fall.

00:34:41: wahrscheinlich wird es Englisch sein Aber ich kann mich frei bewegen in diesem Europa und gleichzeitig auch die Vielfalt Europas Leben.

00:34:49: Das ist für mich unglaublich spannende Geschichte!

00:34:52: Und ich glaube, für ganz viele junge Menschen ist das mittlerweile eine Selbstverständlichkeit.

00:34:58: Die empfinden es als so was von normal richtig... Ich habe ja meinen Urlaub in Form einer Rundreise durch ein paar europäischen Staaten gemacht und wurde dann unter anderem in Maastricht Und das darf ich jetzt auch sagen, von einer guten Freundin für mich.

00:35:13: Die Tochter geht nach Maastricht zu studieren und die hat dann Ansicht Europa vor herungssagen und hat dann festgestellt, okay Maastrecht ist für mich... Das gefällt mir völlig gut!

00:35:22: Und da Mogi Studieren gehen?

00:35:23: Und der geht jetzt noch maastricht studieren.

00:35:25: Ich versiere eine Selbstverständlichkeit.

00:35:26: Da ist gar nicht so... Ich schaue mal in Europa ohne.

00:35:29: Ich schau mal verschiedene Universitäten und suche immer irgendetwas aus.

00:35:33: Das hat sich Pins damals anegestellt.

00:35:34: Pins hat keinen Entweder.

00:35:36: Noch

00:35:36: Innsbruck?!

00:35:37: Ich habe dann noch mal Bologna ins Auge gefasst.

00:35:40: Oder Badawa, mein Papa hat mir gesagt, wenn man gerne Badawas war, weil er beratsam.

00:35:45: Weißt du nicht, dass das die Frage ist?

00:35:48: Das haben wir getraue mich nicht.

00:35:49: Wir haben uns nach Englisch und Zeltkarnino zu wenig gut.

00:35:52: Aber außerhalb dieses deutsch-italienische Raumes, na bitte Gott gar nicht, halt getrauen mich nicht!

00:35:56: Für Zelt habe ich einfach nette Mut.

00:35:58: Und heint für den jungen Menschen ist alles total offen.

00:36:00: Alles.

00:36:01: Die stellen sich die Frage der Sprache überhaupt nicht.

00:36:04: sondern einfach die Qualität der Universität und das, was sie machen will.

00:36:07: Die Inhalte sind nun wichtig geworden!

00:36:10: Und das ist so enorm toll natürlich mit der Gefahr dass die dann dort auch bleiben weil teils so in unsere Zollen übrigens aus der Arbeitsmarkt beobachten kann.

00:36:20: ganz im Sprung wieder zurück zur Arbeitsmarktbeerwartung junge Studentinnen oder Schülerinnen je weiter weg gehen um zu studieren umso wahrscheinlicher ist es, dass sie nicht zurückkommen Und die Nuchen, dass sie sein, um so größere Wahrscheinlichkeit zu zurückkehren.

00:36:36: Also Innsbruckestudentinnen und Studenten können wieder zurück.

00:36:41: Die Pricks noch bleiben sowieso.

00:36:43: Das heißt bei fünf Prozent für die, die was in den Abschluss machen, die etwas auswandern... Okay!

00:36:47: ...und die was weitgektscheinbleiben.

00:36:49: In der Regel, der Großteil bleibt im Ausland.

00:36:52: Noch nicht unbedingt dort ausgeworfen aber das sind vielseiter nach Hause gekommen, das ist schon total unabhängig und selbstständig.

00:36:58: Die wandern dann weiter?

00:37:00: Ihren Horizont irgendwo halt auch erweitert und bleiben dann halt irgendwo weiter.

00:37:06: Eben Europa meines Erachtens noch ein sehr, sehr großer Vorteil um zum einen den Horizont zu erweitern aber zum anderen natürlich auch für uns im Handwerk ein sehr grosser Marktvorteil weil natürlich wir sind nicht mehr nur beschränkt auf Südtirol oder auf Italien sondern die Grenzen seien offen nach Österreich ins Rewahren liefern.

00:37:27: Wir kennen noch Deutschland, noch whatever, noch Frankreich können wir ins Riewaren liefern und wir kennen natürlich auch Lieferanten von draußen um die ins Warnweiner liefern.

00:37:35: das ist für uns im Handwerk schon ein sehr großer Vorteil obwohl es dann auch Und man sagt okay, es kann natürlich auch die Konkurrenz von außerhalb bereiner kommen.

00:37:46: Habe ich jetzt beim Handwerk nicht so das große Problem?

00:37:50: Weil Ihnen eindrücken kann dass es die Qualität vom Südtiroler Handwerk einfach eine enorme Qualität ist und sich mit jedem anderen europäischen Land wirklich absolut messen kann und vergleichen kann.

00:37:59: Deswegen hat in meinen Augen für den Südtiraler Handwerk und insgesamt für die Südtirauler Wirtschaft ein Vorteil.

00:38:04: Das war offene Grenzen oben da.

00:38:07: Südtiriola Unternehmer hat sich prinzipiell immer mehr, immer auch schon ganz stark einen noch an den nördlich gelegenen Wirtschaftsmarkten orientiert, sprachbedingt auch.

00:38:19: Aber nicht gleich weil es einfach starke Wirtschaftsmärkte sind wenn wir in Österreich, Unschauung, Tirol Bayern oder auch Baden-Württemberg das sind Nordrhein-Westfalen die sind einfach ganz ganz starke Wirtschaftsräume mit denen wir gut zusammenarbeiten und wo mir unsere Südtiroloqualität hin exportieren.

00:38:38: Und deswegen, also für mich hat das für den Südtiroler-Handwerk mehr Vorteile als Nachteile.

00:38:45: Also vor allem sind es dann noch gelingt auch in Zukunft, dass nochmal vielmehr noch als einen modernen Wirtschaftssektor zu dem Image auch moderner und innovativ zu sein, weil es halt ist Handwerk.

00:38:57: Wir sollen noch mehr schaffen, das Image zu vermitteln nachher, glaube ich.

00:39:02: Ich kann mich noch erinnern wie damals im Landtag in der Diskussionsrunde jetzt schon einmal gesagt habe... Markus Lanz gefragt worden ist, was ist in die große Stärke Südterreise?

00:39:11: Er hat gesagt, es sei ein südtiroler Handwerk.

00:39:12: Weil jede handwerkliche Tätigkeit, der er in seinem eigenen vier Wänden, wo immer der sein macht, holt das südtirale Handwerk auf einem Klappetz und sagt, passt's!

00:39:22: Und heilig eigentlich schon einmal daraus Druck zu essen, dass es gut ist.

00:39:26: Und dann erinnere mich an wieder zurück.

00:39:29: Ich bin ja in Xiasaufgacht, meine Eltern, meine Mama hatte eine Bauernhefel gehabt und hat Zimmer vermietet.

00:39:34: Und wir haben so Geste gehabt, deutsche Geste, die sind regelmäßig Twins gekommen.

00:39:38: Die wohnen aus Bruchshalten und in den Verkehrsruhen.

00:39:41: Und der hat allen Twins Kinder gesagt, merkt euch eines?

00:39:45: Das Handwerk hat goldenen Boden!

00:39:47: Und das stimmt.

00:39:48: Weißt du, man kann ganz viele Sachen durch Technologien ersetzen und wie auch immer.

00:39:55: Viele Dinge sind ersetzbar.

00:39:57: aber ein Handwerker... Jemand, der mir dann die kaputte Heizung repariert.

00:40:02: Der mir in Rohrbruch macht.

00:40:05: Der ist Kastel... Natürlich kann ich nicht Kea-Kasteln instellen.

00:40:09: Aber wenn ich heimtje oft mal gebaut werde, es hat eine komische Kante drin und da wird auch das maßgeschneiderte Kasteln gemacht.

00:40:15: Wer macht mir sein Heilkrieg?

00:40:17: Da steht's halt so ein komischer Schiff drin.

00:40:19: Und so dann hält er noch ein perfektes Kastell innegebaut.

00:40:22: oder auf die Funktionalität bei kleinen Räumen ist das Maß geschneidert Oft einfach allein notwendig, weil ihr besonders gar nicht in die Krieg mehr unmöglich Stauraum zu schaffen.

00:40:33: Deshalb... Da ist schon ein Handwerk, eine Mische mit ihrer Qualität, das allen brauchen wird auch im Europäischen Markt.

00:40:45: Wenn wir noch so gute, gruselige Reihen und Fabriken haben, Möbel-Fabriken, da glaube ich, sind mir und Schlapper.

00:40:51: Können wir stolz auf unser Süddeurer Handwerker

00:40:53: sein?

00:40:53: Absolut!

00:40:54: Bin ja der Meinung.

00:40:55: Obwohl ins Eine kritische Stimme, sei man erlaubt, teilweise Europa dann auch mit gewissen Regeln schon ein bisschen schwierig macht.

00:41:04: Natürlich!

00:41:05: Ein paar Regelende, die uns kommen, sind teilweise für ihn sehr unverständlich im Rundsel der Südtür oder seine Stirn?

00:41:13: Ja ich glaube dass Europa sich bei der Ausarbeitung von neuen Rahmenrichtlinien und Maßnahmen- oder gesetzlichen Rahmenbedingungen oft zu stark an Großkonzerne richtet und weniger die kein Muss im Blick hat.

00:41:28: Und dort ein bisschen genauer hinschauen müsste, in der Landschaft schafft es sich ja, da schauen sie wobei auch dort, das muss ich mal mit einer Hauber Toffe noch einmal reden, auch mal die Tendenz war auf die Grossbauern zu schauen und weniger auf die Klanen.

00:41:44: haben wir uns jetzt wieder einen Umschwung geben wird jetzt auch wieder ganz stark auf die kleinstrukturierten Betriebe geschaut Und ich glaube eben, dass im Bereich des Handwerks und auch der Industrie wenig auf das Betrifftschirm vor allem ist Handwerk und die Dienstleistungsunternehmen.

00:41:58: Wo man mehr nochmal schauen muss was oben solche Maßnahmen für Auswirkungen?

00:42:02: nicht?

00:42:02: Weil ein großes Unternehmen kann gewisse bürokratische Maßnahmen viel leichter unterhandhaben, weil die haben eine vergrasse Apparate dahinter.

00:42:09: also ja klein oder mittelständisches Unternehmen Im Grunde genommen ein gewisses Maß an Bürokratie geht ja in Ordnung.

00:42:16: Aber dann muss ich auch die Voraussetzungen schaffen, dass die schnell und leicht zuhandhaben ist.

00:42:20: Und Senf hapert es oft!

00:42:21: Wenn ich z.B.

00:42:22: vor denen dann eine Programmkrieg das superdurchdigitalisiert ist, wo ich mit der Pormaus klickste Sachen machen kann... ...und da war's eins.

00:42:32: In den meisten Fällen muss ich einen halben Malerbohr, Entschuldige, ein halbes Buch ausfüllen bis zum Schluss?

00:42:38: damit die dann zu diesem Beitrag oder das Zertifikat, der Genehmigung überhaupt kriegt.

00:42:45: Und oft in einem dermaßen beherrmten Deutsch oder Englisch, dass es kaum lesbar ist... Also mit dem schlagen wir uns ja tagtäglich um.

00:42:53: In der Landesverwaltung aber eben mir auch meine Landesverwartung, unsere Europa-Abteilung, die das ganz speziell macht und geschult ist auf das und sich an diese Beerntensprache an diese Bürokratie auch gewöhnt hat.

00:43:10: Ich kann sie bis anders, also wenn ich dann als kleiner oder mittelständischer Unternehmer noch einen Beitrag ansuchen will?

00:43:16: Oder um einen Gutachten unsuchen will!

00:43:18: Dann wäre es happig und da war schon meine Empfehlung in der Europäischen Union manchmal auf klein- und mittelstandes Unternehmen mehr Achte zu geben, weil man solche Maßnahmen ausarbeitet.

00:43:26: Einfach mal zu reflektieren was bedeutet das für dich.

00:43:28: Mal durchspielen oft Gewisse Auflogende, die Sie machen.

00:43:33: Das schon helfen.

00:43:34: Es ist manchmal schon sehr rauf.

00:43:37: Ich will jetzt nicht zogen, dass alles schlecht ist oder was von der EU-Archkind geht.

00:43:42: Das ist absolut nett!

00:43:43: Weil ich glaube, es kann man sehr viele Gelder aushalten und viele Fördertöpfe offen werden.

00:43:46: Wir haben wirklich einen Stoff dieser Fördertöpfer anzuzapfen.

00:43:49: Dann kann das auch für uns im Handwerk eine ganz große Chance sein da auch gewisse Projekte, auch Innovationsprojekte usw.

00:43:57: eben irgendwo anzuschieben.

00:43:59: aber natürlich genau wie du sagst nicht oft einmal vielleicht die Sinnhaftigkeit von den Wissenregelungen zu hinterfragen Und eben nicht nur ein Großkonzern zu denken, sondern auch genau eine kleine und mittelständische Unternehmen.

00:44:10: Das war wichtig.

00:44:12: Stimmt!

00:44:12: Hast du recht?

00:44:14: Wenn wir uns dann noch die Fördertöpfe von Drehung anschauen, muss ich sagen, das stimmt.

00:44:19: Da kommt viel Geld.

00:44:21: Wir sind gerade im Abrechnungszeitraum in der Programmperiode XXI und XXII.

00:44:32: Und wir haben in der Programmperiode ca.

00:44:33: Hundertfünfzig Millionen Euro für den europäischen Sozialfonds zur Verfügung gestellt bekommen und mittlerweile fast alles ausgegeben, und wir haben nochmal zweihundertviertzehnundfünfzig Millionen fürs Projekt EFRE.

00:44:47: Wenn man bedenkt ESF sind Förderungen für die Menschen jetzt gleich mal so ganz plakativ... ...und EFRA ist die Förderung für Unternehmen.

00:44:55: Jetzt haben sie ein zwehundert vierzig, zwehhundertfünftig Millionen Euro drinnen und die haben wir auch fast schon zur Gänze ausgegeben!

00:45:01: Sie gehen an heimische Unternehmen in dem, aber auch in nachhaltige Mobilität zum Beispiel.

00:45:06: Oberrat die Förderung von Photovoltaikanloggen für Unternehmen oder ja Innovationenstufo hin gesagt.

00:45:14: also mit den Geldmitteln unterstützen wir auch Unternehmen sich neu aufzustellen um den Sprung der Digitalisierung jetzt gemacht hat da mitgehen zu können.

00:45:26: Und das ist die Europäische Union wirklich.

00:45:30: Also da gibt es ganz klare Richtlinien vor, weil sie ihr will und das Ziel der europäischen Union ist ja.

00:45:37: Das ist etwas was man sich wirklich auch wieder vor Augen halten muss.

00:45:40: Die Geldmittel werden hier deshalb ausgeschöpft damit die Regionen Europas möglichst die gleichen Voraussetzungen haben wirtschaftlich aber gesellschaftspolitisch.

00:45:52: Die Menschen in Europa sollen die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben, ob auch die Unternehmen.

00:45:57: Und deshalb werden mit diesen Geldmittel in die kleinen Regionen gegeben und von dort aufgeteilt ins Territorium, damit es richtig unkippt.

00:46:08: Wir haben derzeit ein Problem auf europäischer Ebene, das zur Zeit einer starken Nationalstaaten stattfindet und die Nationalstaatem sorgen nicht dass Geld Brüssel an die Regionen sondern... Grüssel an die Nationalstaaten, also praktisch die Geldmittel für ESF und EFRE soll nicht mehr von Brüssel an Twins.

00:46:27: Doch Bozen kommen Sander nach Rom und wir in Rom entscheiden dann wie viel Geld Bozen, Mailand, Venedig usw.

00:46:37: noch kriegen können.

00:46:38: Und mir wären uns ganz massiv dagegen.

00:46:40: bei mir so ein fataler Rückschritt weil im italienischen Kontext sind wir eine sehr starke Region Im internationalen Kontext, im europäischen Kontext haben wir es auch.

00:46:52: Aber nichtsdestotrotz um ihre Regionen, die strukturell total unterschiedlich sind.

00:46:57: Ein ziemliches Finchka kann nicht vergleichen mit dem Ballungsraum Bozen oder auch schon nettermal mit den Ballungsrahmen in Bruneck und der Ballungsbaum mehr an zum Beispiel sind auch schon total unterschiedliche.

00:47:07: Und deswegen muss ich schauben ja in welchen Bereichen schwer stärken.

00:47:10: also dann gebe ich doch für Kultur Kulturförderung gibt etwas, für Wirtschaftsförderungen gibt etwas und für Innovationen gibt etwas.

00:47:18: Um zu versuchen einen gewissen Ausgleich zu schaffen und um die jeweiligen starken der einzelnen Gebiete noch einmal besser nach oben zu schwimmen – es ist nicht jeder Standard muss ein Unternehmensstandard sein oder auch ein Tourismus-Standard sein!

00:47:32: Zumindest schafft seine Region viel besser, die jeweils stärker hervorzuheben und den Arzt unterstützen und die Innovationskraft dadurch einezubringen Was wir dann auf staatlicher Ebene getan haben.

00:47:42: Und wenn das auf stotlischer Ebene gelenkt hat, habe mir die Sorge, dass wir von diesem Geld bitte leider auch relativ wenig sind.

00:47:48: Weil sie natürlich versuchen andere Regionen zu unterstützen.

00:47:51: Wir wären jetzt im Moment dagegen!

00:47:53: Wir hoffen, dass man auch einen Chance haben.

00:47:54: Also wir haben einiges mobilisiert und haben uns zusammengetun mit anderen starken Regionen in Europa.

00:48:00: mal schauen, ob es klappt.

00:48:01: Schauen wir uns die Zukunft ins Pring zu diesen Dämer?

00:48:04: Mir seien eh zeitlich schon recht fortgeschritten in Insan-Podcast.

00:48:08: deswegen... dass ich jetzt nochmal den Ausblick wagen in die Zukunft und zwar deswegen so, sagen wir mal so, die Abschlussfrage.

00:48:18: Wer sichst du?

00:48:19: Die Zukunft sei es von Europa, sei es vom Arbeitsmarkt.

00:48:26: Wenn ihr Europa anschaut, dann müssen wir unglaublich auspassen.

00:48:31: Und das ist eine Vorherstellung sagt mit der Stärkung international starten.

00:48:35: Europa funktioniert nur mit einem gewissen Rückbau Nationalismen und mit einem Blick auf das große Ganze.

00:48:43: Und das gefährden wir im Moment sehr, und für mich ist Europa nur möglich mit starken Regionen – also eben starke Regionen und schwächere Nationalstaaten.

00:48:57: Ich glaube, dass Zell – und es ist was Europa braucht und ich darf das jetzt mal schauen – nur dann ist in meinen Augen Europa auch wirklich ein zukunftsfähiges Modell.

00:49:08: Die europäischen Staaten sich auf ein gewisses Mindestmaß in allen Bereichen kommenten müssen, was Werte und Maßnahmen anbelangt im Bereich des Sozialen.

00:49:19: Das Arbeitsrecht hat eine soziale Versicherung.

00:49:22: Dann ist Europa ein sehr erfolgreiches Modell.

00:49:29: Und die europakritischen Stimmen kommen mehr aus dem konservativen Lager Aber sicher nicht von jungen Menschen.

00:49:38: Ich sehe, dass vor allem junge Menschen sich in diesem Europa unglaublich wohlfühlen und Lust haben, das weiterzuentwickeln.

00:49:48: Und deswegen ist es weniger wichtig wie ich mir Europa wünsche und vorstelle, sondern wir müssen diese junge Menschen fragen, die für dieses Europa brennen?

00:49:55: Und die das weiter entwickeln wollen, dem ihr's mir jetzt auch an den Zug lassen, das zu machen?

00:50:01: Ein Junghandwerker, unsere jungen Studentinnen, unsere Jungen... Leid, die selber mitentscheiden und mitgestalten wollen.

00:50:11: Da gibt es ganze junge Österreicherinnen und Tiroleren, der den Eindrucksklapp viel zu negativ über Europa berichtet und geredet.

00:50:20: Und der hat jetzt einen eigenen Blog gemacht, das sie will Europa zu einem Menschen bringen, der organisiert als sechs, zwanzigjährige regelmäßige Stammtische zur Europas Sendezeit.

00:50:29: in einem freien Inspur-Radio gekriegt, wo sie zu Europa berichtet, Interviews macht mit Menschen redet.

00:50:37: Und ich glaube dass viele junge Menschen solche Ideen haben und die brauchen wir einfach auf Leihren stupsen um mit Courage und ja einfach das zu dienen zu sagen wie doll Europa ist.

00:50:49: natürlich ist einiges auch zu verbessern an diesem Europa.

00:50:54: Ja aber mit Schlechtredenschaft muss man nicht heilschauen und dann mit Skiern reden.

00:51:00: Dann muss ich bald, wenn da wo Probleme und kritische Punkte sein, nun sprechen und dann schauen so wie wir können mal was draus machen.

00:51:07: Aber ich glaube man darf nicht allem alles eben schlechtreden weil ich glaube es geht sei es in Inseln-Landl, in Südtore, dass wir auch bei uns in Europa schon sehr, sehr gut.

00:51:17: Also das war das was mir Tieren ist schon Lärmen auf.

00:51:21: Ja Südtorod hätte die Entwicklung des gemacht hat nur im nationalstaatlichen Kontext nie gemacht, weder wirtschaftlich noch gesellschaftlich.

00:51:32: Also mir waren sicher nicht eine so fortgeschrittene Gesellschaft, wenn es nicht in diesem Kontext eines geeinten Europas entstanden wäre – alles!

00:51:42: Von der Wirtschaft über die Ausbildung unserer jungen Menschen insgesamt.

00:51:47: die ganze gesellschaftliche Erhaltung wäre eine ganz andere.

00:51:50: Davon bin ich überzeugt dort in Europa ganz viel

00:51:55: kaufen.".

00:51:56: und mir seine Minderheit, das darf man nie vergessen.

00:52:00: Und dass wir es als Minderhalt so hingekriegt haben jetzt nicht gleich als Politik für diese Minderheiten.

00:52:07: Ich rede vor allem von gesellschaftspolitischem.

00:52:09: Das ist in diesem europäischen Kontext gelungen.

00:52:13: Meines Erwachtens noch kann ich leider unterschreiben?

00:52:16: Ja.

00:52:17: Deswegen reden wir uns nicht da im Schlecht, sondern erklären wir auch die Vorteile, dem wir haben, dass wir in einem europäischen Kunden entleben.

00:52:24: Weil wäre diese Minderheit auf einem anderen Kontinent, stellen wir uns mal die Frage.

00:52:30: Ja genau, ich glaube das steht auch so.

00:52:32: Lass mir jetzt anfangen um alles so zu stehen!

00:52:34: Wenn man jetzt genau an den jungen Leit in Europa denkt... Was seien da deine Tipps?

00:52:42: Deine Botschaft was du jetzt in denen noch mit auf einen Weg geben möchtest?

00:52:47: Ja einfach kritisch mit offenen Augen offen eben offen aber auch flexibel sich den Herausforderungen stellen, eben auch wieder kritisch hinterfragen.

00:52:59: Alles!

00:53:00: Wir sind in einem demokratischen Europa.

00:53:02: Also das darfst mir ärgern im Gegensatz zu anderen Ländern.

00:53:06: Deshalb kritische hinterfragende Meinung äußern... Und dort, wo man sieht, dann auch sich zu Wort melden und den Anspruch erheben mit gestalten und mit verwalten.

00:53:16: Auch Verantwortung übernehmen wollen zu vermitteln.

00:53:19: Ich bin jetzt da, weil ich sehe das nicht ganz so.

00:53:21: Ich glaube, dass die Entwicklung für mich nicht gerechtig ist.

00:53:24: Und ich melde mich dann zu Wort und dafür plädieren, welche Möglichkeiten der Mitbestimmung habe.

00:53:31: Wo kann ich mich artikulieren?

00:53:34: Welche Möglichkeiten haben wir, um selber mitzugestaltung und um?

00:53:39: Seil wir dann auch Verantwortung zu übernehmen, damit das in die richtige Richtung geht.

00:53:43: Die Sellentfehlung gebe ich jedem jungen Menschen in diesem Europa.

00:53:47: Und ich glaube dass auch die Jungen leid sehr sehr gewillt sein Verantwortung zu Übernehmen für Inserlantelsung übernehmen aber auch für ein Europas so wie wir es jetzt auch heimtogen, dass man in Zukunft in den nächsten Jahrzehnten dann auch noch so ein Europa hat.

00:54:04: Mhm,

00:54:05: glaub' ich ja!

00:54:06: Liebe Vaktenena In dem Sinne dürfen wir in unserem Podcast, da wird es mir zeitlich auch schon weit fortgeschritten sein.

00:54:13: Ausschliessen.

00:54:14: satt mich frei mit dir über das Thema Arbeit, Arbeitsmarkt und Europa zu sprechen die glaubt mir kannten Dono einige Zeit mehr über dieses Thema sprechen.

00:54:23: vielleicht gibt's ja nochmal einen Folge-Podcast wo man ein bisschen näher ins Detail gehen, auf alle Fälle danke dass du heimtu warst, danke dass Du auch aus Landesräten wahrscheinlich dein Terminkalender ist ich schon mehr als voll, dass Du da auch die Zeit für diesen Podcast genommen hast.

00:54:37: Nein, ich sage einfach Danke für die Gelegenheit mir mit dir raustauschen zu dürfen.

00:54:40: Patrick, wir können uns jetzt schon ein ganzes weineln, gell?

00:54:43: Dann wirst du mal in Ausbildung oder in der Berufsschule.

00:54:45: Schon vor Jahren her ja!

00:54:48: Es ist auch eine tolle Gelegenheit über so einen Format miteinander zu reden und diskutieren und anschauen und auszutauschen.

00:54:56: Und sie dann auch über den Etter mit vielen anderen zuteilen.

00:54:59: Ich glaube das sind einfach Möglichkeiten, die superbärig toll sein und für mich ist es eine große Freude gewesen und eine Ehre dass ich halt... das heimt mit Enkeln oder mit Tieren den Moment anmachen dürfen.

00:55:11: Danke fürs Zulosen und bis zum nächsten

00:55:29: Mal!

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